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Schwere Bergtour Gabelschrofen und Gabelschröfle

Dieses Thema im Forum "Tourenbeschreibungen unserer Mitglieder" wurde erstellt von Jens, 22. August 2012.

  1. Jens

    Jens Registrierter Benutzer

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    Augsburg-Land (Süd)
    Spannende und anspruchsvolle Bergtour auf die wohl mit am seltensten besuchten Berge der Ammergauer Hochplattengruppe.

    Bei einem ersten Anlauf im vergangenen Herbst schaffte ich es aufgrund 'moralischer Bedenken' nur aufs Gabelschröfle, im zweiten Anlauf hat's dann mit beiden Bergen geklappt.
    <O-Ton meiner Frau: '...wenn'd nimmer runterkommschd (vom Gabelschrofen), muschd halt oba hocka bleibn' ...
    - Danke für diese wertvolle Hilfestellung> :wink:

    Route:
    Wankerfleck – Prinzregentensteig – Schwangauer Kessel – Scharte zwischen Gabelschrofen und Gabelschröfle ('Gabelschrofenscharte' nach Bezeichnung Bayerischer Vermessungsverwaltung/DAV-Karte) mit Aufstieg über die Gabelschrofen Westflanke – Gabelschrofen über Nordrinne (rauf und runter) – Gabelschröfle – Abstieg ins obere Gumpenkar von der Gabelschrofenscharte – Wankerfleck

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    Bild 1 Wankerfleck mit Geiselstein



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    Bild 2 Im Prinzregentensteig (Rückblick zu Geiselstein und Gumpenkarspitze



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    Bild 3 Geiselstein vom Prinzregentensteig



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    Bild 4 Gabelschröfle und Gabelschrofen (hinten re.) vom Prinzregentensteig
    Der alte Steig verläuft in Nord-Südrichtung quer durch den Hang, dabei sind mehrmals runsenartige Einschnitte, z.T. seilversichert zu passieren. Seine Begehung ist etwa als 'Alpinwandern' einzustufen (~ T4).



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    Bild 5 Gabelschrofen vom Schwangauer Kessel:
    Von hier aus Aufstieg zur Gabelschrofenscharte direkt entlang der beschatteten Westflanke des Gabelschrofens.



    Bild 6 bis 8: Aufstieg zur Gabelschrofenscharte über die Westflanke des Gabelschrofen:
    6_3675.JPG
    Bild 6



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    Bild 7



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    Bild 8



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    Bild 9 Gabelschrofenscharte mit Blick ins Lobertal



    Bild 10, 11:
    Gabelschrofenscharte mit Gabelschröfle, Gumpenkarspitze, Geiselstein
    Die bewaldeten Trauchberge hinten links, dazwischen der Zug vom Vordertörle nach rechts hinter (Ost) bis zu den Klammspitzen:
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    Bild 10



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    Bild 11



    Bild 12 bis 14 Auf- und Abstieg aus der Scharte rauf zum Gabelschrofen über die Nordrinne (II)
    12_3794.JPG
    Bild 12


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    Bild 13



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    Bild 14



    Bild 15 bis 19: Eindrücke am Gipfel Gabelschrofen:
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    Bild 15 Hochplatte + Krähe



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    Bild 16 Blick in den Schwangauer Kessel

    Auch der Blick am Gipfel in die oberen Rinnen des südseitigen Normalwegs macht klar, daß es sich beim Gabelschrofen nicht um einen Wanderberg handelt siehe auch hier. Der Seibertsche Ausdruck 'trotziger Geselle' charakterisiert diesen eindrucksvollen Berg recht zutreffend.



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    Bild 17 Branderschrofen



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    Bild 18 Schönleitenschrofen mit Hochbetrieb auf dem Forggensee.
    Ein heißer Sommer-Sonntag im August mit Hochbetrieb drunten an den Ostallgäuer Seen.



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    Bild 19 Gabelschröfle, Gumpenkarspitze, Geiselstein
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. Januar 2014
  2. Jens

    Jens Registrierter Benutzer

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    Augsburg-Land (Süd)
    Gabelschrofen und Gabelschröfle: Fortsetzung

    Übergang von der Gabelschrofenscharte zum Gabelschröfle:
    21_3778.JPG
    Bild 21 Branderschrofen bis Schönleitenschrofen


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    Bild 22 Geiselstein, Gumpenkarspitze


    23_3835.JPG Bild 23 Gabelschröfle-Gipfelchen

    Für gute Alpin-Kletterer wäre jetzt noch eine Fortsetzung der Tour entlang des Grats bis zum Geiselstein möglich (nach den alten Ammergau-Führern III bis IV, je nach Routenwahl).


    Bild 24+25 Geiselstein vom Gabelschröfle:
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    Bild 24


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    Bild 25


    Bild 26+27 Gumpenkarspitze vom Gabelschröfle, am einfachsten unschwierig über die Ostflanke besteigbar:
    26_3838.JPG
    Bild 26


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    Bild 27


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    Bild 28 Grubenkopf, Feigenkopf, Klammspitzen vom Gabelschröfle


    Bilder 29 bis 34: Auf dem Gabelschröflegrat: Rückblick zur Gabelschrofen-Nordrinne, davor die Gabelschrofenscharte:
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    Bild 29


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    Bild 30


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    Bild 31

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    Bild 32


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    Bild 33

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    Bild 34


    Bild 35+36: Abstieg von der Scharte über die Ostflanke -
    die Serpentinen gehören zum Weg vom Gabelschrofensattel (am Südfuß des Gabelschrofens) runter ins Gumpenkar
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    Bild 35


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    Bild 36


    Bild 37+38: Gabelschrofen (links) und Gabelschröfle aus dem Gumpenkar:
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    Bild 37


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    Bild 38


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    Bild 39: auf dem Rückweg nach Halblech: Geiselstein bis Gabelschrofen


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    Bild 40: auf dem Rückweg nach Halblech: Gabelschröfle (links) und Gabelschrofen
     
    Zuletzt bearbeitet: 16. Juni 2014