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Empfohlen Mittelschwere Bergtour Über den gesamten Himmelschrofenzug

Dieses Thema im Forum "Tourenbeschreibungen" wurde erstellt von Thom, 3. Juni 2012.

  1. Thom

    Thom Mitarbeiter Registrierter Benutzer Intern

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    17. September 2008
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    Ort:
    Isny im Allgäu
    Sehr eindrückliche und konditionell fordernde Tour durch urwüchsiges Gelände mit traumhaften Ausblicken auf die umliegenden Allgäuer Gipfel.

    Tour-Bewertung:

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    ca. 11 Stunden.
    [​IMG] Kondition
    [​IMG] ca. 2180 Hm / ca. 26 km
    [​IMG] Schwierigkeit II / T4-5 (kurzzeitig T5)
    [​IMG] Aussicht
    [​IMG] Empfehlung

    [​IMG]Tourengänger: Tobias, Johannes, Thom, Florian

    Die Überschreitung des mächtigen Himmelschrofenzuges beinhaltet so ziemlich alles, was eine Bergtour in den Allgäuer Alpen dem Tourenaspiranten eigentlich bieten kann. Völlige Einsamkeit, gigantische Ausblicke auf die teilweise zum Greifen nahen und berühmten Allgäuer Felsgestalten und urwüchsiges, teils wegloses Gelände, dass einen vernünftigen Orientierungssinn erfordert. Auch mit manch selten gewordener Begegnung in Flora und Fauna kann bei der Überschreitung gerechnet werden. Die mächtige Tour erfordert neben einem sicheren Tritt und Schwindelfreiheit auch Klettergeschick (bis II) in oftmals brüchigen und wenig zuverlässigen Felsen. Darüber hinaus sollte jeder Interessierte über ein gesundes Maß an körperlicher Fitness verfügen, um die knapp 2.200 Höhenmeter auch sicheren Trittes bewältigen zu können!
    Zum Tourenverlauf gibt es vorab noch Eines zu sagen: wer nichts gegen die ein oder andere mühsamere Latschenkletterei hat, kann sich auch die ostseitige Umgehung des Verbindungsgrates zwischen Himmelschrofen und Klupper ersparen und steigt vom Südgipfel des Himmelschrofens direkt über den teils von Latschen überwucherten Grat hinab. Dies bringt im Gegensatz zur Ostumgehung zwar keine wirkliche Zeitersparnis, entspricht allerdings eher einer Überschreitung, als die fast 200 Meter tiefe Umgehung hinab zum Oststeig. Leider war bei unserer Begehung die Sicht am frühen Morgen so miserabel, dass wir kaum 10-15 Meter weit schauen konnten und einen Gratabstieg ins Nichts sollte man in derartigem Gelände eher nicht riskieren. Ausgangspunkt für diese tagesfüllende Unternehmung ist, wie bei so vielen anderen Touren auch, der Wanderparkplatz in Renksteg bei Oberstdorf, der wie gewohnt mit stolzen Parkgebühren aufwartet.
    Vom Renksteg aus steigen wir zunächst hinauf in Richtung Gerstruben, wo wir auf Höhe des Golfplatzes nach rechts auf den Feldweg zur Schlosswies abbiegen. Der eigentliche Steig hinauf zum Himmelschrofen beginnt am Gatter vor der Schlosswies, von wo er nach links oben zunächst am Zaun entlang läuft. Eine detaillierte Wegbeschreibung aus früheren Jahren ist hier zu finden.

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    Der Anstieg hinauf zum Himmelschrofen verläuft zunächst durch dichten, später durch immer lichter werdenden Laubwald.

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    Schon nach einer knappen Stunde Aufstieg hat man einen schönen Blick auf Oberstdorf. Leider spielt an diesem Tag das Wetter zunächst noch nicht so mit wie wir uns das vorgestellt haben. Die Pfadspuren verlaufen teilweise durch steile Grasflanke (2 Stahlseilversicherungen) - bei Nässe ist hier Vorsicht geboten!

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    Nach ca. 2 Stunden abwechlungsreichen Fußmarsches kommt der Gipfelbereich des Himmelschrofens zum ersten Mal zum Vorschein. Das Himmelschrofen-Massiv besteht aus Nord-, Mittel- und Südgipfel.

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    Kurz vor erreichen des Nordgipfels ist der Wanderpfad etwas der fortwährenden Erosion zum Opfer gefallen. Das alte, an Latschenkiefern befestigte Kletterseil sollte vor seiner Benutzung auf dessen Halt geprüft werden.

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    Die letzten Meter hinauf zum Gipfelkreuz des Himmelschrofens, welches sich auf dem Nordgipfel - gleichzeitig auch der niedrigste Gipfel des Himmelschrofenmassivs - befindet.

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    Blick vom Mittelgipfel auf den bekreuzten Nordgipfel des Himmelschrofens. Da die Sichtverhältnisse leider keinen sicheren direkten Gratübergang zum Klupper zulassen, sind wir gezwungen aus der Scharte zwischen Nord- und Mittelgipfel nach Osten auf den ca. 200Hm weiter unten verlaufenden Pfad zur Vorderen Ringersgundalpe abzusteigen. Bei Nässe erfordert dieser Abstieg über die erdige Gras- und Schrofenflanke ein hohes Maß an Trittsicherheit.

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    In der Grasschrofen-Flanke kurz vor erreichen des Oststeiges. Der Abstieg verläuft zunächst auf gut sichtbarem Steiglein durch eine enge Latschengasse, später so gut wie weglos am rechten Rand einer erdigen Lawinenrinne immer genau ostwärts und kurz vor erreichen des Oststeiges nochmals mit Vollkontakt durch einen schmalen Latschengürtel.

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    Vor uns liegt nun die verfallene Vordere Ringersgundalpe, links dahinter die Ostschulter des Klupper - in der aktuellen AV-Karte fälschlicherweise als Klupper bezeichnet - und knapp rechts der Bildmitte der eigentliche Gipfel des Klupper. Wir wandern bis kurz vor die verfallenen Alpe und steigen dann auf der wenig ausgeprägten Geländewelle nach rechts hinten an, um so möglicht ohne Schneekontakt unseren Weg fortsetzen zu können. Danach queren wir den weiten Hang links hinüber zur Ostschulter. Wer diese nicht "mitnehmen" möchte, steigt einfach weiter über immer steiler werdendes Gras direkt hinauf zum Gipfel des Klupper.

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    Blick von der Ostschulter des Klupper auf dessen Gipfel - durch Latschengassen und teils steiles, jedoch angenehm gestuftes Gras geht es weiter nach oben.

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    Am kleinen Gipfel des Klupper angekommen. Zwischen Gämsen und Kreuzottern genießen wir hier eine kleine Vesperpause. Für den Weiterweg hinüber zum Vorderen Wildgundkopf steigen wir ein gutes Stück den bekannten Aufstiegsweg zurück, bis uns eine breite Grasschneise direkt nach Süden hinunter ins nächste Kar leitet. So erspart man sich unnötiges Latschengewühle.

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    Blick auf die äußerst mürbe Westflanke des Kluppers. Solches Gelände überlassen wir heut zumindest lieber den Gämsen.

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    Nach dem südseitigen Abstieg über die Grasflanke queren wir nun auf kürzestem Weg zurück an den Verbindungsgrat zwischen Klupper und Vorderer Wildgundkopf und folgen diesem ein kurzes Stück.

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    Düsterer Blick hinüber zum Kegelkopf und der berühmten Höfats.

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    Am Verbindungsgrat zwischen Klupper und Vorderem Wildgundkopf. Diesem folgen wir allerdings nur kurz und steigen vor der nächsten Graterhebung nach links (ostseitig) zum von der Hinteren Ringersgundalpe kommenden und markierten Wanderpfad wenige Meter hinab.

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    Vom Wanderpfad nochmals der Blick hinüber zur wolkenumhüllten Höfats mit dem langen Rauhenhalsgrat.

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    Von hier aus folgen wir dem gut markierten Wanderpfad weiter in Richtung Vorderer Wildgundkopf.

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    Rückblick auf den überwiegend von Latschen bewachsenen Verbindungsgrat hinüber zum Klupper.

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    Das Schneefeld bereitet keine wirklichen Schwierigkeiten bei der Begehung - allerdings sind die Markierungen erstmal unsichtbar, so dass wir um weniger Meter zu weit links in die Schrofenflanke einsteigen. Aber das Ganze ist nicht weiter tragisch, der Fehler ist schnell wieder behoben. Der eigentliche Einstieg befindet sich halb rechts im Bild bei den zwei kleinen Schneeflecken über dem eigentlichen Schneefeld.

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    Endlich bessert sich auch das Wetter, die dichte Wolkendecke löst sich innerhalb von wenigen Minuten fast vollständig auf und gibt so den Rückblick auf Klupper und Himmelschrofen endlich frei.

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    Kurzer wegloser Anstieg zum Nordost-Grat des Vorderen Wildgundkopf, wo wir schließlich wieder auf den kurzzeitig verlorenen markierten Wanderpfad treffen.

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    Am Nordost-Grat des Vorderen Wildgundkopf.

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    Durch großzügige Latschengassen geht es rasch hinauf in Richtung Gipfel des Vorderen Wildgundkopfes. Hinten Links ist schon das kleine Gipfelkreuz zu sehen.

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    Genialer Rückblick vom Gipfel des Vorderen Wilgundkopfes auf Klupper und Himmelschrofen.

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    Kurzes Abklatschen am Gipfel des Vorderen Wildgundkopfes. Das Gipfelbuch zählt trotz des markierten Steiges hinauf zu diesem Gipfel nur wenige Einträge im Jahr, zudem handelt es sich meist um Wiederholungstäter. Im Hintergrund die Berge des Allgäuer Hauptkammes in ihrer ganzen Schönheit.

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    Blick auf die weitere Route bis zum Hinteren Wildgundkopf - die Erhebung etwa halb links der Bildmitte. Auf teilweise seichten Trittspuren, die zudem noch wenige Markierungspunkte tragen, werden die zwei mittleren Graterhebungen rechts (westseitig) umgangen. Eine direkte Überschreitung scheint ebenfalls möglich, jedoch wohl nur mit sehr viel Latschenkontakt.

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    Der sonst wirklich gut gangbare Pfad hinüber zum Hinteren Wildgundkopf wird plötzlich durch eine wirklich spannende Felsstelle unterbrochen. Eine leicht schräg stehende Felsplatte wird nach unten gequert - Latschenzweige vereinfachen dabei den Abstieg (I+).

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    Danach geht es wie gewohnt auf komfortablen Trittspuren - ein paar Höhenmeter einbüßend - weiter. Der aufmerksame Tourengeher findet Weg und Markierungen ohne größere Probleme.

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    Kurz vor erreichen des Hinteren Wildgundkopfes hat man einen gigantischen Blick Richtung Höfats.

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    Eine letzte kurze Schrofenpassage (I) muss noch auf der Ostseite des Kammes überwunden werden...

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    ... dann ist der kreuzlose Gipfel des Hinteren Wildgundkopfes erreicht. Hier der Rückblick auf die westseitig umgangenen Grattürme und den Vorderen Wildgundkopf im Hintergrund.

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    Der nun folgende Gratübergang vom Hinteren Wildgundkopf zum Schmalhorn ist sowohl der anspruchsvollste wie auch spannenste Abschnitt der gesamten Tour. Teils sehr ausgesetzte Klettereien in alles andere als festem Fels wollen hierbei beherrscht werden. Hier der Blick vom Gipfel des Hinteren Wildgundkopf auf das recht grasige Schmalhorn. Vom Gipfel aus folgen wir wieder den spärlichen Trittspuren bzw. Markierungen, die uns zunächst über den Kamm auf die Westseite führen.

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    Nochmals der extrem farbenfrohe Blick auf die Königen aller Steilgrasberge - die Höfats.

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    Der nächste Gratturm wird am besten etwas luftig an der linken Gratkante über Fels und Latschen direkt überschritten (I). Auf seiner anderen Seite steigen wir in einer kleinen flachen Rinne direkt unter dem mannshohen Felsgrat ein paar Meter nach unten, wo sich...

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    ... uns ein instruktiver Blick auf die Schlüsselpassage bietet. Zunächst steigen wir noch einmal ein paar Meter direkt am Grat hinab zu einem gut mannshohen, senkrechten Aufschwung.


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    Dieser wird am leichtesten von rechts etwas ausgesetzt erklommen (I+). Der hier ungewöhlich feste Fels macht Lust auf mehr. Danach geht es aufrecht auf der ziemlichen ausgesetzten aber gut gangbaren Gratmauer hinüber zum nächsten Gratturm.

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    Hier nochmal der Rückblick auf die eben beschriebene Stelle. Zwischen den Jungs der vierflammige Gipfel der Höfats. Nach der Überschreitung der Felsmauer gibt es zwei Möglichkeiten den nächsten brüchigen Gratturm zu ersteigen. Entweder direkt am äußerst brüchigen und sehr ausgesetzten Grat oder zunächst kurz nach Westen ausweichen durch eine ebenfalls äußerst brüchige und steile Gras-Schrofenflanke. Beide Varianten bewegen sich im II. Schwierigkeitsgrad und erfordern eine sensible Hand und hohe Konzentration im Umgang mit der labilen Felswelt!

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    Wir drei steigen über die brüchige Flanke auf...

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    ... während Tobias den direkten und hart ausgesetzten Gratanstieg angeht. Auf diesem Foto lässt sich zumindest die Steilheit des Geländes und die Ausgesetztheit etwas erahnen. Fehler sollten hier tunlichst vermieden werden.

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    Nach der Bewältigung des schwierigen Gratturms geht es über eine steile Grasschrofenflanke auf der Ostseite des Kammes wieder hinab (kurzzeitig I).

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    Rückblick auf den Grasschrofenabstieg. Am Besten steigt man nun direkt an den Felsen nach rechts (von hier aus gesehen nach links) wieder zur Grathöhe an oder quert ostseitig unter dem letzten Gratturm - deutlich heikler - hindurch, um danach über steiles Gras zurück zur Grathöhe zu gelangen.

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    Blick aus der etwas heiklen, ostseitigen Querung des letzten Gratturmes auf das Schmalhorn.

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    Blick vom Gipfel des Schmalhorns auf den Hinteren Wildgundkopf und den von hier etwas zu mild wirkenden Gratübergang.

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    Gipfelrast am Schmalhorn. Herrliche Ausblicke sind garantiert.

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    Der Weiterweg zu den letzten beiden Gipfeln - dem Späten- und dem Wildengundkopf - birgt keinerlei Schwierigkeiten mehr, verlangt jedoch noch mal einiges an körperlicher Fitness.

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    Kurz vor erreichen des Spätengundkopfes blicken wir auf Fürschießer, Krottenspitze, Öfnerspitze und Großer Krottenkopf.

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    Ebenso hat man von hier aus einen genialen Blick auf den mächtigen Linkerskopf - dem höchsten Grasberg der Allgäuer Alpen - und seinem gewaltigen Ostgrat, der Heubaum bzw. Habaam genannt wird.

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    Der Anstieg auf den Wildengundkopf zieht sich nochmal ziemlich hin, auf gut sichtbarer Pfadspur geht es einfach nach oben. Der Anstieg ist nach der langen Tour für den einen oder anderen mitunter recht mühsam, allerdings genießt man vom Gipfel des Wildengundkopfes einen perfekten und mehr als lohnenden Blick auf die nahegelegene Trettachspitze und ihre Nordwand.

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    Auf etwa halber Höhe des Anstieges kommen wir an diesem Gedenkkreuz vorbei.

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    Blick vom Gipfel des Wildengundkopfes auf die majestätische Trettachspitze mit NO-Grat linker Hand und NW-Grat rechter Hand, über die der "Normalweg" verläuft.

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    Das Ganze nochmals gezoomt. Bis auf die Schlüsselstelle im Blodigkessel lassen sich Auf- und Abstiegsroute (Normalweg) an diesem kühnen Felsenhorn ganz gut einsehen. Ich hoffe, dass wir uns die Trettachspitze schon bald noch näher ansehen können...

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    Nach kurzer Pause machen wir uns auf den Rückweg in den Sattel zwischen Spätengundkopf und Schmalhorn, wo wir auf Trittspuren schnell und sicher zur Hinteren Einödsbergalpe abzusteigen.

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    Noch einmal der Blick zurück zum Wildengundkopf, dahinter die Gipfel des Allgäuer Hauptkammes.

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    Unten sind schon die Hütten der Hinteren Einödsbergalpe zu sehen, dahinter der Einödsberg.

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    Von der Einödsbergalpe geht es auf steilem und steinigem Feldweg zunächst Richtung Norden, dann Richtung Westen hinab ins Stillachtal. Hinter der Alpe thront der mächtige Linkerskopf.

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    Abstieg über den später teilweise sehr steilen und steinigen "Fahrweg".

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    Zahlreiche Wasserfälle begleiten uns auf dem Weg hinab ins Stillachtal.

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    Ein kaltes Radler an der Eschbachalpe versüßt die Wartezeit auf den Bus hinaus nach Renksteg und bildet einen mehr als würdigen Abschluss für diese umfangreiche und lohnende Tour. Prost!
     
    Zuletzt bearbeitet: 17. Februar 2015
  2. Jens

    Jens Registrierter Benutzer

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    AW: Über den gesamten Himmelschrofenzug

    Tolle Tour !
    Von der 'gegenüberliegenden' Seite (Linkerskopf) aus zu euch rüber fotografiert sieht so aus:
    Grüße, Jens


    Himmelschrofenzug.JPG
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. Januar 2014
  3. Thom

    Thom Mitarbeiter Registrierter Benutzer Intern

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    AW: Über den gesamten Himmelschrofenzug

    Servus Jens,

    klasse Foto, da sieht man ganz gut die Dimensionen der Himmelschrofentour!

    VG

    Thom
     
  4. Alpenindianer

    Alpenindianer Registrierter Benutzer

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    Sonthofen
    Habe die Tour von Faistenoy über die hintere Eiödsbergalpe und dann auf den Spätgundkopf und dann zum Wildengundkopf bzw. Märchenwiese mit Traverse über 5 Schneefelder zum Waltenbergerhaus gemacht. Dann Abstieg über Bacherloch nach Einödsbach und zrück zum Parkplatz. Zeitbedarf mit Pausen 7 Stunden. Immer Aufrecht und nie überheblich.
     
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