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Empfohlen Schwere Bergtour Überschreitung Kelleschrofen (2.091m), Babylonischer Turm (2.060m) und Schäfer (2.060m)

Dieses Thema im Forum "Tourenbeschreibungen" wurde erstellt von Thom, 19. Juni 2013.

  1. Thom

    Thom Mitarbeiter Registrierter Benutzer Intern

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    Ort:
    Isny im Allgäu
    Die zwei schwersten Tannheimer Gipfel im freien Stil - knackig, luftig, einzigartig!

    Tour-Bewertung:


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    ca. 7,5 Stunden.
    [​IMG] Kondition
    [​IMG] ca. 1.300 Hm / 12,5 km
    [​IMG] Schwierigkeit III (mehrere Stellen) / T6
    [​IMG] Aussicht
    [​IMG] Empfehlung (Nur für absolut erfahrene Bergsteiger!)

    [​IMG]Tourengänger: Johannes, Thom

    Im Herzen der Tannheimer Berge liegen zwei Gipfel, von denen vermutlich jeder Berginteressierte schon einmal gehört hat - Kelleschrofen und Babylonischer Turm. Diese zwei nur sehr selten besuchten Allgäuer Gipfel sind genau genommen "nur" zwei Gratkuppen am äußersten Rand des Kellenspitz-Ostgrates, der auch den verheißungsvollen Namen Teufelsgrat trägt. Bestaunt man die beiden Berge jedoch vom Sabachjoch aus, so zeigen diese abweisenden Gesellen klaren Gipfelcharakter! Lange haben wir uns überlegt, auf welche Art und über welche Route wir diese Gipfel ersteigen möchten - um so schöner finden ich es, dass wir uns letztendlich für den freien Stil über eine fast völlig vergessene Route entschieden haben und das Ganze erfolgreich zu Ende bringen konnten. Die bis dato wohl fordernste und eindrücklichste alpine Unternehmung unseres Lebens. Ich hoffe mein kleiner Tourenbericht wird diesen einmaligen Bergen auch gerecht. Ausgangspunkt für die äußerst anspruchsvolle Runde ist der recht kleine Parkplatz oberhalb von Nesselwängle am Lastenlift des Gimpelhauses, welcher sich einige hundert Meter weiter östlich wie der zumeist überfüllte Parkplatz direkt an der B199 befindet.

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    Vom Parkplatz aus geht es zunächst auf Feldwegen in östlicher Richtung - teilweise auch mit kleinem Höhenverlust - bis der eigentliche Wanderweg uns direkt hinauf ins Sabachjoch leitet. Im Hintergrund der tiefblaue Haldensee und die bislang von uns noch nicht bestiegene Krinnenspitze.

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    Beim Anstieg zum Sabachjoch mit Blick hinüber zum Hahnenkamm, rechts dahinter fast völlig verdeckt die Gaichtspitze.

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    Kurz unterhalb des Sabachjoches gibt das Gelände zum ersten Mal den Blick auf unsere heutigen Gipfelziele frei - Kelleschrofen und Babylonischer Turm. Ganz links die Kellenspitze mit ihrer eigenwilligen Südwand.

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    Ankunft im Sabachjoch mit Blick auf die äußerst abweisende Südostflanke des Kelleschrofens, welche sowohl vom Führerkamin als auch Bachschmidkamin zerschnitten wird. Wir steigen zunächst in Richtung Bachschmidkamin auf, über die steilen bis sehr steilen Grasschrofenrampe links des markanten gelben Flecks.

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    In den Grasschrofen (I-II) kurz unterhalb des Bachschmidkamins. Der Blick von oben zeigt gut die zunehmende Ausgesetztheit. Flacher wird es allerdings erstmal nicht mehr, das Gelände ist noch einigermaßen gestuft und gut zu überwinden.

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    Blick hinauf in den Bachschmidkamin. Wir halten uns noch auf der linken Seite der Rinne und queren an geschickter Stelle in den Rinnengrund.

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    In der rechten Begrenzungswand des unteren und noch nicht sehr ausgeprägten Bachschmidkamins zieht ein auffälliges grünes Band hinauf in Richtung Ostrippe, welche mit jedem Höhenmeter steiler wird (I-II).

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    Nochmals der Blick in die Tiefe, bevor ...

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    ... wir in das grüne Grasband der rechten Begrenzungswand einsteigen. Dieses ist luftig, aber zunächst trittig gestuft und die Klettereien übersteigen nie den II. Schwierigkeitsgrad.

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    Laut der Beschreibung von M. Lutz im alten AVF zieht ein grünes Band nach der Grasschrofenrinne nach rechts auf die Ostrippe. Wenn es dieses Band noch gibt, so muss es wohl das hier auf dem Foto erkennbare sehr ausgesetzte Teil sein. Wir steigen allerdings weiter immer steiler hinauf, bis uns ein Felswulst den weiteren Aufstieg über die sehr steilen Grasschrofen verwehrt.

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    Nach einigem probieren entscheidet sich Johannes für den Anstieg über eine äußerst luftige und kleingriffige Felskante (III), welche nach links brachial in den Bachschmidkamin abbricht. Überflüssig zu sagen, dass hier jede Bewegung und jeder Kletterzug sitzen müssen.

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    Ich wähle einen Anstieg knapp rechts der Kante, welcher zunächst unter einen überhängenden und abweisenden Felsblock zieht, um dann sehr kleingriffig in zwei weiten Zügen (III) zur Kante hinauf leitet. Ein zweifelhafter Henkel ist hierbei goldwert, allerdings wohl nicht ganz ohne Risiko zu benutzen. Danach muss auf sehr schmalen Band und zwei kleinen Griffen etwas nach rechts wirklich heikel über den Überhang hinausgequert werden - eine knallharte T6 in atemberaubender Ausgesetztheit - um danach den Pickel zu zücken und sich mit dessen Hilfe über einen bauchartigen Graswulst nach oben zu arbeiten. Diese 15 Höhenmeter sind wirklich äußerst anspruchsvoll, kleinste Fehler sind absolut Tabu. Im Abstieg nur gesichert verantwortbar! Danach geht’s in gewohntem Steilgelände hinaus auf die steile Ostrippe.

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    An der Ostrippe des Kelleschrofens angekommen, entscheiden wir uns auf dieser weiter anzusteigen, da die NO-Flanke - durch welche wir zuerst den Anstieg geplant hatten - sehr unübersichtlich und extrem steil ist.

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    Auf der Ostrippe geht es meist in schöner Kletterei (I-II) über grasdurchsetzten Fels - welcher großenteils erstaunlich fest und zuverlässig ist - immer steil hinauf in Richtung Gipfel. Bei genauem Hinsehen erkennt man links von meiner Schulter schon das kleine Gipfelkreuz des Kelleschrofens.

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    Blick hinüber zur Großen Schlicke, Karretschrofen, Bugschrofen und Plattjoch. Im Vordergrund der Nordgrat des Kelleschrofens, über welchen man theoretisch auch ansteigen könnte (III).

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    Kurz oberhalb der Stelle, an welcher die Ostrippe an den Nordgrat ansetzt. Es geht weiter in luftiger Kletterei (II) nach oben. Im Hintergrund das Raintal.

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    Wir erklimmen den letzten steilen Gipfelaufschwung direkt über die obere Kante des Nordgrates (II). Man könnten das Ganze auch etwas unterhalb auf Grasschrofen und Bröselband (sehr ausgesetzt) umgehen.

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    Dann ist es wirklich geschafft - wir haben den Gipfel des so lange ersehnten Kelleschrofens erreicht. Laut Gipfelbuch von 1970 waren wir die ersten in diesem Jahr, viel ist hier oben sowieso nicht los. Die Besucherzahlen überschreiten nur sehr selten den einstelligen Bereich per anno. Im Hintergrund die Kellenspitze.

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    Blick vom Gipfel des Kelleschrofens hinüber zum nur wenig entfernten Babylonischen Turm, welcher etwas vor der mächtigen Ostflanke der Kellenspitze untergeht. Der Übergang zwischen beiden Gipfeln wird von einer etwa 35 Meter tiefen Scharte getrennt, in welche mit den entsprechenden Mittel bequem abgeseilt werden könnte. Ohne Seil ist der Übergang recht anspruchsvoll - meist halten sich die Klettereien im II. Schwierigkeitsgrad, eine kurze und plattige Stelle ist wohl mit III- zu bewerten.

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    Vom Gipfel des Kelleschrofens geht es einige Meter hinüber, bis der schmale Grat (Abseilhaken) teils überhängend zur Scharte, welche beide Gipfel von einander trennt, abstürzt. Von hier ziehen wir nun in anspruchsvollem Gehgelände und viel Kletterei (bis II+) rechts hinab nach Norden.

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    Der Abstieg nach Norden ist äußerst luftig, die meist abschüssigen Tritte erfordern perfektes Antreten. Kurz bevor sich die Flanke in den senkrechten Tiefen der Nordwand des Kelleschrofens verliert, führt uns ein teils grasiges Band hinüber zur Scharte vor dem Babylonischen Turm. Eine plattige, kurze Passage (III-) stellt hierbei die Schlüsselstelle dar.

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    In der Scharte zwischen Kelleschrofen und Babylonischem Turm angekommen, blicken wir auf unsere spätere Abstiegsroute - den teils senkrechten und gut 40 Meter hohen Südkamin - na wunderbar! Nach kurzer Pause und einem Eintrag ins recht neue Schartenbuch, machen wir uns an den Aufstieg hinauf zum Gipfel des Babylonischen Turmes.

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    In sattem Fels (bis II+) geht es die wenigen Meter hinauf zum höchsten Punkt des Babylonischen Turms.

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    Dann ist auch dieser Gipfel erklommen - obwohl wir beide es erst Tage später wirklich verinnerlichen können. Hinten der Gipfel und Vorgipfel des Kelleschrofens, links davon die schöne Gehrenspitze. Leider ist der Horizont ein wenig in Schräglage geraten, man möge es mir verzeihen. Über die bekannte Route geht es dann wieder zurück in die Scharte.

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    Blick ins Nichts? Ganz so schlimm ist es dann doch nicht. Es ist trotzdem äußerst steil und nicht alle Passagen des Kamins lassen sich von oben einsehen. Also bleibt uns nur eines - ausprobieren. Zunächst steigen wir über ein kleingriffiges Wändlein auf den markanten Klemmblock hinab (III). Von diesem nochmal gut zwei Meter im Kamin hinab und mit einem beherzten Sprung nach hinten auf flacheres Gelände. Die erste von drei Steilstufen des Südkamins ist somit überwunden.

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    Weiter geht es durch den teils sehr schmalen Kamin unter dem eben benutzten Klemmblock hindurch auf die zweite Steilstufe zu, welche in angenehmer Kletterei (II+) überwunden wird. Die letzte Steilstufe - ein überhängender Klemmblock muss hierbei abgeklettert werden - wartet bereits auf uns.

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    Johannes unterhalb der letzten, überhängenden Steilstufe (ca. 6 Meter hoch), welche sich von den Schwierigkeiten kaum noch im III. Grad unterbringen lässt. Selbst im Aufstieg klar die Schlüsselstelle des Südkamins - laut Gipfelbücher übrigens der beliebteste Anstieg auf den Kelleschrofen und nicht wie im AVF der angepriesene Führerkamin. Knapp oberhalb der Stelle gibt es einen Abseilhaken - gut für den, der ein Seil dabei hat. Wir knüpfen uns kurzer Hand aus einigen Bandschlingen etwas ähnliches und hänge diese oben am Klemmblock an einer kleinen Felsnase ein. So können wir relativ gefahrlos die Stelle überwinden. Ohne Hilfsmittel und mit unseren harten Bergschuhen ist vor allem in der rechten Begrenzungswand kaum sicherer Halt zu finden.

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    Die gleiche Stelle nochmal von etwas weiter weg. Man erkennt den Ernst und Anspruch dieses Geländes nun deutlicher besser. Danach geht es in leichterer Kletterei (I-II) weiter hinab, das Gehgelände bleibt aber zunächst sehr anspruchsvoll.

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    Am Ende des Südkamins (ca. 90 Meter unter der Scharte) leitet uns ein schmales Grasband nach rechts hinaus auf eine Rippe, über welche wir zunehmend leichter absteigen können.

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    Auf dem eben erwähnten Grasband beim Hinausqueren aus dem unteren Bereich des Südkamins.

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    Wieder moderates Gehgelände unter den Füßen - gegenüber thront die mächtige Gehrenspitze.

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    Der Abstieg ab dem unteren Ende des Südkamins im Rückblick - sicher kein Spaziergelände, aber nach den überstandenen Schwierigkeiten ein echter Genuss. Über uns die Südostwand des Babylonischen Turms.

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    Nachdem wir die gröbsten Schwierigkeiten überstanden haben, gibt es erstmal ein Gruppenfoto mit Selbstauslöser.

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    Edelweiss am Kelleschrofen.

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    Vor erreichen des Sabachjoches geht es nochmal einen kurzen Steilabbruch (II) nach unten, dann ...

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    ... sind wir wieder auf sicherem Boden angelangt. Der majestätische Blick nach oben erfüllt uns doch ein wenig mit Stolz. Nach kurzer Pause machen wir uns auf den Weg hinüber zur Nesselwängler Scharte.

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    Der Weg vom Sabachjoch zur Nesselwänger Scharte ist einfach und dank dem neuen Klettersteig in der Kellenspitz-Südwand auch mehr als ausreichend markiert. Knapp vor erreichen der Scharte blicken wir auf Rote Flüh, Gimpel und Schäfer. Letzteren wollen wir noch kurz besteigen.

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    Die Ostflanke des Schäfers lässt einen recht einfachen Anstieg zu (I). Das Gras ist immer gut gangbar und nie wirklich steil. Ein Gipfelbuch fehlt allerdings noch auf diesem netten "Mitnahmegipfel".

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    Etwas müde am Gipfel des Schäfers, welchen wir nach einer guten viertel Stunde von der Nesselwängler Scharte aus erreichen. Im Hintergrund der höchste der Tannheimer Berge - die Kellenspitze.

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    Leider wird der Übergang vom Schäfer zum Gimpel von einem leicht überhängenden Absturz (IV) zu nichte gemacht. So geht es auf bekannter Route rasch zurück in die Scharte und hinab zum Gimpelhaus...

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    ... wo wir uns eine eiskalte Belohnung für den genialen aber auch sehr anspruchsvollen Bergtag gönnen!
     
    Zuletzt bearbeitet: 27. August 2013
    Andy84 und Jens gefällt das.
  2. JumpinJackFlash

    JumpinJackFlash Registrierter Benutzer

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    AW: Überschreitung Kelleschrofen (2.091m), Babylonischer Turm (2.060m) und Schäfer (2.060m)

    Mensch Jungs, nun verratet doch zusätzlich zu den eindrucksvollen Bildern noch ein paar Details zur Tour. Ea gibt ja ansonsten zu diesen wohl sehr selten begangenen Gipfeln in einem ansonsten stark frequentierten Gebiet kaum Infos im Netz.
     
  3. Johannes

    Johannes Mitarbeiter Registrierter Benutzer Intern

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    AW: Überschreitung Kelleschrofen (2.091m), Babylonischer Turm (2.060m) und Schäfer (2.060m)

    Hi JumpinJackFlash,
    mehr Infos kommen in den nächsten Tagen.
    Leider kommen wir mit den vielen Tourenbeschreibungen in letzter Zeit bedingt durch viel Arbeit bzw. wenig Freizeit etc. nicht ganz hinterher. Die nächsten Wochen werden arbeitstechnisch etwas "ruhiger", da wird sicher die ein oder andere Tourenbeschreibung fertig.

    Wenn du vorab schon Fragen zur Tour hast - einfach hier stellen. Dazu ist das Forum da :wink:

    Viele Grüße & ein schönes Bergwochenende,
    Johannes
     
  4. JumpinJackFlash

    JumpinJackFlash Registrierter Benutzer

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    AW: Überschreitung Kelleschrofen (2.091m), Babylonischer Turm (2.060m) und Schäfer (2.060m)

    Dafür habe ich doch volles Verständnis und Euch wünsche ich, dass die Arbeit Euch zumindest Zeit für Touren lässt, wenns auch schwierig wird mit den Beschreibungen :wink:
    Schönes Bergwochenende auch Euch
     
  5. Jens

    Jens Registrierter Benutzer

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    AW: Überschreitung Kelleschrofen (2.091m), Babylonischer Turm (2.060m) und Schäfer (2.060m)

    Hallo Jungs,

    danke für eure wunderschönen Touren-Dokumentationen.
    Für 2014 alles Gute und weiterhin so tolle und v.a. unfallfreie Touren !
    Grüße, Jens

    Die Bilder im Anhang wurden gestern am Säulinghaus aufgenommen und zeigen die Ecke um Kelleschrofen und Babylonischen Turm von Nordosten her.

    Kelleschrofen+Babylonischer_Turm_links.jpg
    links Kelleschrofen mit Babylonischem Turm im Ostgrat der Kellespitze

    Kelleschrofen+Babylonischer_Turm_Bildmitte_hinten.jpg
    Kelleschrofen mit Babylonischem Turm zwischen Gehrenspitze (links) und Kellespitze
     
    Zuletzt bearbeitet: 25. Januar 2014
  6. Admin

    Admin Registrierter Benutzer

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    AW: Überschreitung Kelleschrofen (2.091m), Babylonischer Turm (2.060m) und Schäfer (2.060m)

    Danke für die eindrucksvollen Bilder Jens :thumbsup:

    Auch wir wünschen dir alles Gute für das neue Jahr - in den Bergen als auch privat & gesundheitlich :smile:

    Guten Rutsch wünscht dir das FT-Team :wink:
     
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