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Leichte Bergtour Bocksberg-Steig (1.461m) von Ebnit

Dieses Thema im Forum "Tourenbeschreibungen" wurde erstellt von Tobias, 5. März 2011.

  1. Tobias

    Tobias Mitarbeiter Registrierter Benutzer Intern

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    Isny/Maierhöfen
    Schneller, unkomplizierter Anstieg von Ebnit mit nettem Finale - auch im Winter. Durch die Waldpassagen zudem ideal für heiße Tage. Sicherlich spannend für (oben gesicherte) Kinder!

    [​IMG] Gehzeit: ca. 2-3 Std.
    [​IMG] Kondition
    [​IMG] ca. 450 Hm (Direktanstieg; Rundtour ca. 600 Hm)
    [​IMG] Schwierigkeit T3 (Gipfelbereich; Steig: A/B)
    [​IMG] Aussicht
    [​IMG] Empfehlung

    [​IMG] Tourengänger: Tobias

    Route: Ebnit - Bocksberg-Steig - Retour

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    Eindrucksvolle Felswände - sie gehören der markanten bekreuzten "Nadel" über Ebnit.

    Die kleine Tour auf den Bocksberg beginnt im abgelegenen Walserdorf Ebnit - allein die Fahrt über das abenteuerliche Sträßchen ist lohnend! -, wo man an der Kirche parken kann. Wenige hundert Meter geht es nun die Straße hinab; links der Volksschule beginnt bald der Anstieg auf einem breiten Forstweg.


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    Anfangs über Forstwege geht es in vielen Kehren nach oben.

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    Die erwähnte Nadel.

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    Erste Ausblicke.

    Bereits ein kleines Stück weiter kann an einer hölzernen Viehtränke rechts durch den Wald aufgestiegen werden. Der Weiterweg über den Eulenwinkel kostet Zeit sowie Höhenmeter.


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    Staufen vom Eulenwinkel.

    Wer Zeit und Lust hat, der kann den Staufen mit dem Bocksberg verbinden.


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    Auf halbem Weg zwischen Eulenwinkel und Bocksbergalpe führt diese Spur den Wald hinauf ...

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    ... und begegnet nach einigen Minuten dem Direktweg ab der Tränke.

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    Immer knapp links des Grates ...

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    ... wird aufgestiegen, hier im Rückblick.

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    Bald schon ist der "Vorgipfel" erreicht, nun gilt es in die Scharte vor dem felsigen Gipfelaufbau abzusteigen.

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    Etwa zwei Begeher vor mir haben bereits Spuren hinterlassen.

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    Der schmale, etwas ausgesetzte Grat ist versichert.

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    Der Aufstieg im Überblick.

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    Hinab gehts zur ersten Leiter, ...

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    ... die zwar etwas exponiert, aber absolut fest verankert ist. Die ca. acht Meter sind also keine Sache.

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    Der Ausstieg ist die "kniffligste" Stelle.

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    Weiter durch den Pulver zur nächsten Leiter ...

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    ... oder vielmehr Treppe. Über etwa 15 Meter liegt sie schräg (45°) und entschärft den an sich ordentlich gestuften Steilgrasabschnitt.

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    Die zweite Leiter von oben.

    Diese teilt sich auf den letzten vier Metern auf, weswegen auch oft von drei Leitern die Rede ist. Na ja, wer mag ...

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    Das linksversetzte Schlussstück (Dritte Leiter).

    Nochmals seilversichert werden wurzelige Schrofen überwunden, dann ist man auch gleich oben.

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    Auf dem Bocksberg (1461m).

    Der Normalweg ist unbegangen, d.h. Rückweg wie Hinweg. Ansonsten böte sich auch eine Rundtour an.

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    Grat in die Scharte.

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    Schuttannen.

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    Weite Sicht.

    Alpstein (u.a. Sänits/Altmann) und Churfirsten sind die Blickfänge.


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    Schöner Mann (Wendkopf) und Alpstein.

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    Hoher Freschen.

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    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 8. April 2014