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Schwere Bergtour Gratüberschreitung vom Giebel (1.949m) zum Salober (2.088m)

Dieses Thema im Forum "Tourenbeschreibungen" wurde erstellt von Thom, 30. Juli 2009.

  1. Thom

    Thom Mitarbeiter Registrierter Benutzer Intern

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    Isny im Allgäu
    Plaisir-Gratüberschreitung im Herzen der Allgäuer Alpen. Die wohl schönste Grasgrattour in diesem Gebiet. Nur für erfahrene Bergsteiger geeignet, die mit derartigem Gelände vertraut sind.

    Tour-Bewertung:

    [​IMG] Gehzeit: ca. 7 Std.
    [​IMG] Kondition
    [​IMG] ca. 1.300 Hm / ca. 15 km
    [​IMG] Schwierigkeit bis T6 / II
    [​IMG] Aussicht
    [​IMG] Empfehlung

    [​IMG] Tourengänger: Thom, Tobi

    Kommen wir nun zu einer der eindrucksvollsten Touren im gesamten Bereich der Allgäuer Alpen. Die fantastische Gratüberschreitung vom Giebel über das Bärgächtle hinüber zum Salober. Zuerst möchte ich jedoch eine ernstgemeinte Warnung aussprechen. Die fünf Karabiner in der Schwierigkeitsbewertung wurden von uns nicht umsonst verteilt. Auch wenn wir die AVF-Bewertung von III auf II korrigiert haben, da die Schlüsselstellen weniger technische Schwierigkeiten besitzen als erwartet, setzen die Passagen durch ihre gewaltige Ausgesetztheit und teilweise extreme Brüchigkeit ein Höchstmaß an Trittsicherheit und Schwindelfreiheit voraus. Es müssen teilweise messerscharfe Felsgrate überklettert werden, teilweise muss man in die bis zu 60° steile Westflanke hineinqueren, wo die einzigen Sicherungen Grasbüschel und ein Pickel sind. Wanderern und Bergsteigern, die in solch anspruchsvollen Gelände nicht zu Hause sind, sei deshalb diese Tour dringend widerraten. Diese Tour verzeiht keinerlei Fehler und Unkonzentriertheiten.

    Erfahrenen Steilgraspiloten, die auch in brüchigem Fels keine Probleme haben, sei diese Tour jedoch wärmstens empfohlen. Die Tour wird nur wenige Male im Jahr überschritten und ab der Point-Hütte ist man bis auf ein paar Kühe völlig allein am Berg. Im Gegensatz zum gegenüberliegenden Prinz-Luitpold-Haus, an dem auch an diesem Tag mal wieder die Hölle los war und uns der ein oder andere Wanderer von der Terasse aus mit seinem Feldstecher argwöhnisch beobachtete.

    Die Flora im Bereich dieses vom Laufbachereck nach Norden ziehenden Grasgrates kann es mit den anderen großen Grasbergen, wie z.B. der Höfats, locker aufnehmen. Gerade Ende Juli findet man ein Meer von bunten Blüten, in dem sich Raritäten wie der Türkenbund oder das Edelweiss zu Hauf befinden. Jedoch sollte einem bei der Begehung auch immer bewusst sein, dass man sich hier mitten in einem Naturschutzgebiet befindet. Dies bedeutet, dass man evtl. mitgeführte Fahrräder nur bis zur Point-Hütte benützen darf. Auch sollte man darauf schauen, dass sich der "Lärm"-Pegel dort oben in Grenzen hält, um so nicht das Steinadlerpaar in den Nordabbrüchen des Giebels bei der Aufzucht ihrer Brut zu stören. Aus eben genannten Gründen sollten sich Touraspiranten auch bitte an den hier vorgeschlagenen Wegverlauf halten, der bis auf 2 Varianten auch dem Tourenverlauf im AVF entspricht.

    Die Tour startet an diesem herrlichen Sommermorgen in Hinterstein, wo wir uns um 7.15 Uhr den Luxus der 20 minütigen Busfahrt gönnen. Während der Busfahrt spürt man schon die Präsenz der gewaltigen Berge um einen herum und so langsam beginnt auch der Adrenalinspiegel zu steigen.

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    Am Giebelhaus angekommen machen wir uns in raschem Tempo in Richtung Point-Hütte auf. Bis zu dieser kleinen Hütte verläuft der Weg leider meist auf einer breiten Teerstraße. Aber dieses kleine Opfer bringt man gerne. Hier der Blick vom Giebelhaus hinauf zum Giebel mit seiner stark abweisenden Nordwand, die nach unserem Wissensstand klettertechnisch nie erschlossen wurde. Mittlerweile ist dies aufgrund des Steinadlerpaares sowieso nicht mehr möglich.

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    Nach wenigen Minuten Fußmarsch öffnet sich das hintere Ostrachtal ein wenig, und so ist ein erster Blick auf den Großen Wilden (links) mit seiner fast schneefreien Schafwanne und die beeindruckende Silhouette des Schneck (rechts) möglich.

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    Kurz vor Erreichen der Point-Hütte lässt sich ein kurzer Blick auf das Prinz-Luitpold-Haus erhaschen. Man kann die Dachgiebel direkt in der Bildmitte erahnen. Das Ganzen wird von Wiedemerkopf und Fuchskarspitze imposant eingerahmt. Bei diesem Ausblick ist es kein Wunder, dass dieses Wandergebiet solche Massen an Touristen anzieht.

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    Die kleine Point-Hütte ist mittlerweile erreicht und wir müssen uns für den weiteren sonnigen Aufstieg zuerst mal unserer überflüssigen Bekleidung entledigen. Von hier geht es nun auf einem neu angelegten und komfortablen, jedoch recht steilen Feldweg über viele Schlaufen schnell nach oben zu einer Weggabelung.

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    Die Sonne brennt auch schon in den frühen Morgenstunden recht ordentlich in diesen Hang. Die Mitnahme von aussreichend Erfrischungsgetränken ist hier wichtig, auch wenn am Wegesrand immer wieder kleine Bächlein und Rinnsale anzutreffen sind. Im rechten Bildbereich kann man schon den unteren Bereich des Salobers wahrnehmen.

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    Dieses Bild ist von der Weggabelung aufgenommen und zeigt den Schneck von seiner aggresivsten und unnahbarsten Seite. Absolut beeindruckend.

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    Auch wenn man das winzige Gipfelkreuz noch nicht sehen kann, so handelt es sich hier um die begrünte Ostflanke des Salobers. Im oberen Bereich sind die überhängende Südabbrüche gut zu erkennen, die eine direkte Überschreitung zum Laufbacher Eck unmöglich machen. Man sollte sich dieses Foto genauestens einprägen, da es als einziges den Abstieg vom Salober zeigt. Im oberen Gipfelbereich ist die Wegfindung durch die sehr steilen Grasflanken noch unproblematisch, weiter unten ist jedoch das Grasband überhalb den Kühen und des bräunlichen Flecks die einzige gangbare Möglichkeit, da der Salober ansonsten von einem Gürtel aus 10-20 Meter senkrechten Felsabbrüchen umgeben ist.

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    Die Vegetationsformen hier oben sind reichlich ungewöhnlich. Kleine Laubbäume wachsen wie Bonsais kreuz und quer auf Fels und Wiesen. Der Bildausschnitt wirkt fast wie der Blick auf das Gelände einer Modelleisenbahn. Igendwie etwas unwirklich.

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    Der von Weitem aus als eher unscheinbar empfundene, langgezogene Gratturm sieht aus der Nähe betrachtet schon recht zapfig aus. Man kann diesen später auf der hier sichtbaren Seite in steilem Gras umgehen oder auch laut AVF direkt überschreiten. Dazu jedoch später mehr.

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    Wir folgen weiter dem Weg, der mittlerweile nur noch eine geringe Steigung an den Tag legt, hinauf bis zur Feldalpe, immer den Blick auf den über uns liegenden Grat gerichtet, den wir schon bald überschreiten werden. Ganz links der Doppelgipfel des Bärgächtle und rechts hinten der Gipfelaufbau des Giebel. Ganz rechts im Bild ist schon das Dach der Feldalpe zu erkennen.

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    Blick von der Feldalpe hinauf zum Giebel, der eigentliche Gipfel liegt jedoch noch versteckt, man kann nur bei genauer Betrachtung das Gipfelkreuz erahnen. Hier endet der Weg und wir müssen mit seichten Trittspuren, die sich immer wieder im hohen Gras verlieren, vorlieb nehmen. Zuerst halten wir uns am rechten Bildrand bis kurz unter die 1. Graterhebung. Von dort aus queren wir über ein mit Trittspuren versehenes, kleines grünes Grasband auch unter dem 2. Grattürmchen hindurch und ziehen dann direkt hoch zum äußerst luftigen Grat. Schon von hier genießt man eine berauschende Aussicht hinab ins Ostrachtal und zu den umliegenden Felsklötzen.

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    Hier im Bereich unter der ersten Graterhebung. Das Gras wird immer steiler, teilweise ist es von mergeligen Schrofen- und kleine Schuttrinnen durchzogen. Wir halten uns hier vornehmlich im noch leicht feuchten Gras.

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    In der Querung unterhalb des 2. Grattürmchens. Die Neigung liegt hier schon bei 40-50°. Das üppige Grün bietet jedoch dem überlegten Bergsteiger genügend Halt und so kommt der mitgeführte Pickel erst später zum Einsatz.

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    Blick vom soeben erklommenen Ostgrat des Giebels hinab ins Ostrachtal und auf Giebelhaus. Wilde Felsformationen und üppigste Vegetation sind hier oben anzutreffen. Leider war über die komplette Tour nicht einmal einer der majestätischen Greifvögel zu sehen, die hier hausen sollen.

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    Die sehr steile Wiese hinauf zum Giebelgipfel ist übersäht mit Türkenbund. Allerdings darf man sich in solchem Gelände nicht allzu sehr von der vielfältigen Blütenpracht ablenken lassen, da auch schon hier ein Fehltritt schlimme Folgen hätte.

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    Tobias beim Durchsteigen der bis zu 50° steilen Ostflanke des Giebels. Da die seichten Trittspuren hier hinauf noch feucht und äußerst glitschig waren, kamen unsere Pickel zum ersten Mal an diesem Tag zum Einsatz. Bei der späteren Gratüberquerung wird er je nach Routenwahl zum unverzichtbaren Helfer. Deshalb empfehlen wir auf jeden Fall die Mitnahme eines solchen Hilfsgerätes.

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    Nach zweieinhalb Stunden erreichen wir den Gipfel des Giebels, der allerdings vielmehr einer Gratschulter als einem richtigen Gipfel entspricht. Das alte und morsche Gipfelkreuz ächzt im warmen Sommerwind. Eine Aussichtskanzel par excellence. Jedoch verweilen wir nur einen kurzen Moment, denn nun steht die Gratüberschreitung an und wir wollen auf keinen Fall durch eine Versperpause an Konzentration verlieren. Also nehmen wir nur rasch etwas Flüssigkeit zu uns und schon geht es weiter über den herrlich ausgesetzten und schmalen Grasgrat in Richtung Bärgächtle.

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    Gigantischer Blick über den kompletten Kamm bis nach hinten zum Salober. Über den Kamm macht man einige hundert Höhenmeter, auch wenn es von hier nicht so den Eindruck hat. Zunächst folgen wir direkt dem Gratverlauf.

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    Schon jetzt wird das erste Hindernis sichtbar. Eine mitten im Grat aufragende Felsschneide. Leider ist der Fels hier oben alles andere als zuverlässig, weshalb wir uns für die Route aus Kristian Raths Bergbuch "Wandern, Klettern, Abenteuer - Rund um den Hochvogel" entscheiden und kurz vor dem Felseinstieg in die brutal ausgesetzte und im unteren Teil bis zu 75° steile Westflanke queren.
    Eine Überschreitung der Felsschneide ist laut AVF problemlos durchführbar und ohne nennenswerte technische Schwierigkeiten.

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    Tobias am Anfang der Querung durch die Westflanke. Hier liegt bereits eine Neigung von ca. 60° an. Vorsichtig muss man sich von Tritt zu Tritt vorantasten. Griffe gibts es, wie anfangs schon erwähnt, ja nur in Form von Grasbüscheln oder durch Eingeschlagen des Eisenpickels. Die Tiefblicke sind hier so gigantisch, dass einem am Anfang das Herz schier aus der Brust springt. Jedoch gewöhnt man sich recht schnell an die Ausgesetztheit, und auch die Grasbüschel erweisen sich als recht sichere Haltepunkte.

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    Hier nochmal zur Verdeutlichung der Rückblick auf den Einstieg in die Westflanke. Vom Giebel her kommend steigt man direkt unter der ersten Felsschneide hinab bis zu den leicht dunkleren Grasflecken, zieht dann wieder hinauf in die sonnendurchflutete Scharte, um gleich wieder durch steilstes Gras in die Westflanke einzusteigen.

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    Die letzten Meter der ersten Umgehung. Hier fallen die Hänge nicht mehr ganz so unverschämt steil ins Tal und man kommt recht mühelos wieder zurück auf den sicheren Grat. Allerdings ist auch hier ein Ausrutscher absolut tödlich.

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    Auf dem Grat wieder angekommen liegt nun ein etwas milderes Wegstück vor uns. Schon von hieraus gut sichtbar ist der grasige Doppelgipfel des Bärgächtle, dass aus dieser Richtung absolut unspektakulär und harmlos wirkt. Die Südseite hat es allerdings in sich.

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    Der erste Gipfel des Bärgächtle. Noch einmal geht es richtig schön steil im dichten Gras hinauf. Jedoch ist diese Passage kaum ausgesetzt und stellt technisch kein Problem dar.

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    Blick vom Hauptgipfel des Bärgächtle hinab über die äußerst ausgesetzte und brüchige Südkante. Diese stellt die erste klettertechnische Schlüsselstelle unserer Überschreitung dar. Jedoch ist diese trotz der Ausgesetztheit und Brüchigkeit kaum schwerer als II. Dennoch darf diese Passage nicht leichtfertig unterschätzt werden.

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    Im oberen Bereich der Schlüsselstelle kommt dann auch noch erschwerend hinzu, dass unzählige Edelweiß-Pflänzchen mitten auf der luftigen Schneide gedeihen, auf die man tunlichst nicht treten sollte. Hier ein besonders großes und schönes Exemplar.

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    Tobias im Abstieg über die scharfe Südkante. Das Gestein ist sehr unzuverlässig, die Tiefblicke sind berrauschend. Hält man sich jedoch immer direkt auf der Schneide wird die Kletterei nie schwerer wie II. Hochkonzentriert klettern wir hinab in die Scharte.

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    Hier nochmals ein Blick auf den soeben abgekletterten scharfen Felsgrat des Bärgächtle. Einfaches Gelände sieht anders aus, und es sollte jedem klar sein, dass die Überschreitung keine gemütliche Wanderung ist. Von der Scharte aus geht es nun ein kurzes Stück weiter auf dem Grat in Richtung Salober, bis uns von dem namenlosen länglichen Gratturm der Weg versperrt wird. Diesen kann man nun wie im AV Führer beschrieben direkt überklettern (III) oder ostseitig umgehen. Da wir nur den gut machbaren Aufstieg zu diesem Gratturm einsehen können und nicht genau wissen, was uns im Abstieg erwartet, entscheiden wir uns für die etwas mildere Variante - Die Ostumgehung. Hier geht es direkt unter den Felsen des Gratturmes über steiles Gras und bröselige Gesteinsrinnen kurz nach unten.

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    Hier befinden wir uns schon am Ende der Ostumgehung und ziehen direkt unterhalb der wilden Felsabbrüche wieder hinauf zum Grat. Die Neigung ist hier eher moderat, jedoch erschweren viele Gesteinsbrocken, die sich unter dem dichten Gras verbergen, den Aufstieg.

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    Hier der Blick auf den Südabbruch des eben umgangenen länglichen Gratturmes. Der Abstieg über diese Kante ist vermutlich recht heikel, das Gestein macht keinen wirklich zuverlässigen Eindruck. Im unteren Bereich zeigt der dunkle Riss den Weg, im oberen Bereich befinden sich sehr steile Grasstreifen und uns erschließt sich nicht ganz die Wegführung. Sollte jemand die Überschreitung dieses Gratturmes schon durchgeführt haben, wären wir über eine Routenbeschreibung sehr dankbar.

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    Der wirklich beeindruckende Rückblick auf den eben ostseitig umgangen Gratturm und das formschöne Bärgächtle im Hintergrund. Von hierab ist der Weg hinüber zum Salober gut gangbar, zwei kleine Felsschneiden müssen noch überschritten werden. Dies ist allerdings im Vergleich zu den vorangegangen Schwierigkeiten alles gut machbar. Über zwei deutlich Grasaufschwünge zieht der Grat nochmals einige Höhenmeter hinauf zum letzten Gipfel unserer Gratüberschreitung.

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    Der Salober ist ein Gipfel mit zwei Gesichtern. Im Osten fällt er mit einer 40° steilen Grasflanke ins Bärgündeletal ab. Nach Süden und Westen bricht er mit teilweise überhängenden Felsflanken ab.

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    Nach knapp 5 Std. erreichen wir den Gipfel des Salobers. Wir verweilen jedoch auch hier nur ein paar Minuten, um uns ins kleine Gipfelbüchlein einzutragen. Ein direkter Abstieg über die Südkante ist hier aufgrund der überhängenden Abbrüche nicht möglich und so steigen wir, wie schon zu Anfang dieses Tourenberichtes erwähnt, über die grasige Ostflanke nach unten. Wir orientieren uns hierbei immer links einer seichten Geländerippe im Gras. Schließlich erreichen wir eine tiefe Schrofenrinne, die den Felsgürtel durchtrennt. Hier kann man laut AV Führer 15 Meter (III) hinabklettern oder deutlich einfacher und ungefährlicher einfach links weiter über steiles Gras zur Kuhweide absteigen.

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    Wie auch schon die ganze Grattour über, genießt man einen herrlichen Blick auf den gewaltigen Hochvogel vom Gipfel des Salobers aus.

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    Nochmal ein letzter Blick zurück auf den imposanten Grat mit seinen bizarren Felszacken.

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    Blick hinauf zum Salober. Die im AV Führer beschriebene Schuttrinne befindet sich direkt links der im oberen Teil des Bildes sichtbaren Wiese. Unsere Abstiegsvariante verläuft über das Grasband ganz rechts im Bild. Von der Kuhweide steigt man nun über Wiesen und Heidelbeersträucher hinab zum Aufstiegsweg.

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    Im Bärgündeletal wieder angekommen geht es auf bekanntem Teerweg zurück zum Giebelhaus.

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    Auf unserem Weg Richtung Giebelhaus erhaschen wir noch eine kurzen aber eindrucksvollen Blick auf die Laufbichlkirche.
     
    Zuletzt bearbeitet: 9. April 2014
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