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Mittelschwere Bergtour Großer Lober (1.466m), Höllstein (1.435m), Holzkopf (1.370m) und Ettaler Mannl (1.629m)

Dieses Thema im Forum "Tourenbeschreibungen" wurde erstellt von Thom, 3. Mai 2020.

  1. Thom

    Thom Mitarbeiter Registrierter Benutzer Intern

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    Ort:
    Isny im Allgäu
    Unerwartet spannende Tour am Rande des Massentourismus, welche vor allem beim Übergang zum Höllstein und Holzkopf zu einem echten alpinen Abenteuer wird. Oft nette Aussichten.

    Tour-Bewertung:

    [​IMG] ca. 5 Std.
    [​IMG] Kondition
    [​IMG] ca. 1.300 Hm / Strecke ca. 11 km
    [​IMG] Schwierigkeit II / T5
    [​IMG] Aussicht
    [​IMG] Empfehlung

    [​IMG]Tourengänger: Franzi, Thom


    Sieht man mal vom völlig überrannten Ettaler Mannl und seinem Zustieg ab, so handelt es sich bei der hier vorgestellten Runde und eine wirkliche einsame, spannende und recht lohnende Unternehmung. Natürlich lassen sich auch noch weitere Ziele wie Manndlköpfe, Laber, Schrofenkopf oder den immer kleiner werdenden Soilasee beliebig einbauen. Aufgrund der feuchten Witterung und des Neuschnees haben wir unsere Runde etwas kleiner gehalten. Ausgangspunkt für diese Bergtour ist einer der Wanderparkplatz, welche das Kloster Ettal umrahmen. Von hier geht es gut beschildert hinauf in Richtung Diensthütte bzw. Ettaler Mannl.

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    Rückblick auf das Kloster Ettal beim Tourenstart. Links im Hintergrund die beliebte Notkarspitze.

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    Der Weg hinauf zur Diensthütte verläuft zunächst über einen gemütlichen Forstweg.

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    Später über ein nettes Wandersteiglein. Nach dem wir die Diensthütte passiert haben, steigen wir noch wenige Meter höher und queren dann weglos in den gut erkennbaren seichten Sattel zwischen Großer Lober und Ettaler Mannl.

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    Über recht seichte Trittspuren geht es dann hinauf zum Großen Lober. Trotz minimaler Neuschneeauflage halten sich die Schwierigkeiten gering, etwas Gespür für die günstigste Route kann nicht schaden.

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    Am kleinen Gipfelkreuz der Großen Lobers angekommen. Das kleine Büchlein erhält den 2. Eintrag 2020. Der Aufstieg vom Sattel zum Gipfel braucht bei gemütlicher Gehweise etwa knappe 30 Minuten.

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    Beim Abstieg vom Großen Lober erhascht man einen kurzen Blick auf das nahe gelegene Estergebirge.

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    Zuletzt bearbeitet: 29. Mai 2020 um 13:41 Uhr
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