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Mittelschwere Bergtour Höfats (2.258 m) SO Gipfel über Südgrat

Dieses Thema im Forum "Tourenbeschreibungen" wurde erstellt von Tobias, 13. Oktober 2008.

  1. Tobias

    Tobias Mitarbeiter Registrierter Benutzer Intern

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    Isny/Maierhöfen
    Eine Tour auf den Solitär unter den Steilgrasbergen; berühmt, berüchtigt, "bezwungen", aber keineswegs gezähmt: die Höfats.

    [​IMG] Gehzeit: ca. 6 Stunden mit Bike
    [​IMG] Kondition
    [​IMG] Strecke: 18 km /ca. 1550 Hm
    [​IMG] Schwierigkeit II
    [​IMG] Aussicht
    [​IMG] Empfehlung

    [​IMG] Tourengänger: Thom, Tobi


    Steil, steiler, Höfats. Wer etwas anderes behauptet, war noch nie da und wird spätestens beim ersten Besuch vom einerseits flammenartig auflodernden und fast durchwegs begrünten, andererseits jäh und dunkel abfallenden Gipfelkörper Lügen gestraft. Hier und ringsherum wurde Klettergeschichte geschrieben, auch wenn die schwierigsten Routen heute nur mehr von historischem Interesse sind. Die zum Teil schlecht zu sichernde Fels-Gras-Kombi schreckt eben auch sonst sehr gute Felskletterer ab: nur noch äußerst selten wagen sich meist einheimische Seilschaften in die abweisenden Wände, und manch haarsträubende Begehung der Pioniere vergangener Zeiten erfuhr vermutlich nie eine Wiederholung.
    Berühmt und berüchtigt wurde der wohl bekannteste Steilgrasberg - graue Aptychenkalke ermöglichen teils senkrechten Bewuchs - vor allem auf Grund der häufigen tödlichen Abstürze, die in früheren Zeiten aber insbesonders auf die halsbrecherische Plünderung der seltenen Edelweißbestände: in vielen Fällen verleitete die bittere Armut -, welche die Wilderer mit wahnwitzigen Steigungsprozenten konfrontierte, zurückzuführen sind. Mit der in den Sommermonaten dauerhaften Präsenz der Bergwacht, anfänglich in einem Zelt, ab den 1960iger Jahren bis 2007 (weshalb auch der Pfad zum Westgipfel seither immer mehr zuwuchert) schließlich in einer Biwakschachtel, sind sowohl die Unfälle als auch die illegale Plünderung stark zurückgegangen und die Bestände haben sich wieder erholt, so, dass man selbst auf den relativ beliebten Normalanstiegen wieder Edelweiß antrifft. Aber immer noch verunglücken regelmäßig Steiger an der Höfats, die dem äußerst steilen und ausgesetzten Gras- und Schrofengelände nicht gewachsen sind oder schlichtweg kurz unkonzentriert waren.
    Auch die beiden klassischen Führen, die den Nordwest- und den Südostgipfel erschließen, erfordern - wenn auch nicht außergewöhnlich schwierig - alpine Erfahrung, absolute Schwindelfreiheit sowie perfekte Trittsicherheit und etwas Klettergeschick, da ein Fehler, sei es auch nur ein kurzes Stolpern, praktisch nirgendwo glimpflich verlaufen kann - und genau das ist eine leider allzu oft leichtfertig abgetane Tatsache, welche den Berg eben gefährlich machen kann.
    Bei einsetzendem Regen respektive Schnee und Eis werden die An- bzw. Abstiege sehr heikel - Wetterplanung ist hier alles. Für Notfälle empfiehlt sich die vorsorgliche Mitnahme von Grödeln oder Steigeisen und/oder Leichtpickel, da sie nasses Gras und erdige Pfade besser gangbar machen und so zu echten Lebensrettern werden können.
    Die generelle Nutzung von Eisen jeglicher Art auf den Normalwegen ist bei guten Bedingungen - und nur da sollte gegangen werden! - mittlerweile allerdings obsolet, und auch nicht notwendig. Die teils deutlich zu Gräben ausgetretenen erdigen Steiglein sollen ein Resultat des einst relativ gängigen Eisengebrauchs sein, und starke Regenfälle haben ein Übriges getan: sie verwandeln die Pfade immer wieder in regelrechte Wildbäche.

    Ach ja, ein weiterer Höfats-Mythos konnte erst vor wenigen Jahren plausibel geklärt werden: jener, der Namengebung. Nach unterschiedlichsten, teils gewagten Spekulationen verschiedenster Interessierter gelang es dem einheimischen Sprach- und Dialektforscher Thaddäus Steiner, den Namen "Höfats" auf seine sukzessive Anpassung von der ursprünglich walserischen Bezeichnung "Höchatz" - Gerstruben war eine Walsersiedlung, "atz" bedeutet "Weide" (=Hochweide), und die unteren Hänge wurden eben als Geißweide genutzt - hin zum mundartlichen Oberstdorfer "Höfats" (gesprochen: Heafatz), wobei er die Neigung, ein ch als f sowie ein ea anstelle von ö zu sprechen berücksichtigte, zurückzuführen (Steiner: Allgäuer Bergnamen, Lindenberg 2007; Steiner: Höfats - Versuch einer Namendeutung, Beitrag in: Unser Oberstdorf, Blätter zur Oberstdorfer Heimatgeschichte, Heft 50/2007 S.1847).
    Unsere Tour führt uns vom Älplesattel über den rassigen, spannenden Südgrat auf den 2259m hohen Ostgipfel - die einfachste und am häufigsten begangene Route auf die Höfats, was wohl auch damit zu begründen sein dürfte, dass die Wegfindung hier besonders leicht und der Steig tief ausgetreten ist (es besteht auch nicht wirklich die Möglichkeit zu improvisieren). Die Anstiege über die Gufel sind etwas anspruchsvoller.


    Route: Oberstdorf - Gerstruben - Dietersbacheralpe - Älpelesattel - Höfats SO-Gipfel - Retour

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    Hier eine Aufnahme vom Kegelkopf.

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    Es lockte viele beim Versuch seiner habhaft zu werden in den Tod: Das Edelweiß.

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    Hier die groben (!!!) Darstellungen der bekanntesten und gebräuchlichsten Höfatsführen (die Reihenfolge entspricht abnehmender Frequenz als auch steigendem Anspruch): Grün: Der Südsüdostgrat vom Älpelsattel. Die einfachste sowie am häufigsten begangene Route auf den Ostgipfel (II unterm Gipfel). Gelb: Die Gufelanstiege nach links auf den Westgipfel, nach rechts zum Südsüdostgrat (Normalweg) auf den Ostgipfel (I+, evtl. auch II, mehrere Stellen bereits hinauf zur Wanne. Schlüsselstelle Ostgipfel wie gehabt). Lila: Überschreitung vom West- zum Ostgipfel (Varianten am Zweiten Gipfel möglich; II-III). Rot: Südwestgrat zum Westgipfel (Stellen IV im felsigen Mittelteil). Zur weiteren Orientierung: Weißer Fleck: Biwakschachtel, seit 2007 nicht mehr besetzt.

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    Ein Blick ins Stillachtal: Links der Kratzer, rechts die Trettachspitze bei der morgendlichen Fahrt mit dem Rad.

    Wir starten mit den Rädern in Oberstdorf, 813m, und fahren über zwei geteerte Steilstufen nach Gerstruben und schließlich auf einem Forstweg immer weiter, leicht an- und absteigend, Richtung Dietersbachalpe (1315m); hier eröffnet sich dem Wanderer ein unerwartet einsamer und malerisch gerahmter, durch einen schlank herabstürzenden Wasserfall gekrönter Talschluss. Dass es auch anders geht, zeigt das stark aufgerissene Flussbett... Die Bikes werden kurz vor oder an der Alpe abgestellt, denn nun beginnen die teils tief ausgewaschenen, erdig-wurzeligen Kehren zum Älplesattel - erste Tiefblicke eröffnen sich.


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    Höfats NW-Gipfel in Morgendunst gehüllt.

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    Herbstliche Stimmung.

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    Das "Höfatsmassiv" mit einem Teil der Höfatswanne.

    Die hier rundlich erscheinende Gipfelsilhouette rechts ist der Südostgipfel, unser heutiges Ziel.


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    Hier die Gipfel über der Wanne im Hochsommer.

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    Das Höfastmassiv vom Himmelecksattel.

    Hier bietet sich eine ganz andere Perspektive. Links ist der Südostgipfel mit dem Südgrat zu sehen. Eigentlich absolut keinen Grund zum Verstecken hat die ebenfalls eindrucksvoll abweisende, von der Erscheinung ihrer majestätischen großen Schwester jedoch schier gänzlich verschluckte und selten besuchte Kleine Höfats (>> Tourenbeschreibung).


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    Die Dietersbachalpe.

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    Beim Aufstieg zum Älplesattel ...

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    ... Sind noch etwas fertig ...

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    Kleiner Wilder (etwas links der Bildmitte) und die markanten Höllhörner rechts davon.

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    Der Große Wilde mit von links heraufsteigendem Nordgrat.

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    Allgäuer Prominenz.

    Rechts der legendäre, messerscharfe Rädlergrat hinauf zum Himmelhorn, eine der klassischen Allgäuer Extremtouren. Steilstes schrofiges Gras bis 70°, Fels bis VI sowie teils schlechte Sicherungsmöglichkeiten mit dementsprechend großen Runouts im heiklen Gelände ziehen nur noch sehr selten Seilschaften an, und wenn, dann sind das meist Wiederholungstäter. Der Erstbegeher und Namenspatron Hermann Rädler war im Herbst 1910 übrigens solo (!) unterwegs und umging den kleinen Felsüberhang (VI) links in steilstem, praktisch nicht zu versicherndem Bruch- und Grasgelände (V). Mehrere tragische Unglücke sollten folgen, bis diese Passage in den zwar technisch etwas schwereren, jedoch besser zu kontrollierenden Fels verlegt wurde. Sogar für Bergsteiger- und Kletterlegenden wie Hermann Buhl oder Gaston Rébuffat gehörte der Rädlergrat zum "Pflichtprogramm", was die Kühnheit eines Soloaufstiegs vor 100 Jahren umso mehr unterstreicht. Ganz links im Bild, die wenig bestiegene Kleine Höfats (>> Tourenbeschreibung) mit ihrem "leichtesten" Zugang, dem lang gezogenen, mit imposanten Steilabbruch grüßenden Ostgrat. Rechts, ihr zum Fuße, zwar unscheinbar, aber dennoch gut auszumachen, der geschwungene und begraste Doppelgipfel des Seilhenkers.


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    Auf dem Älplesattel, 1780m.
    Ganz unten rechts am steilen Gipfelkörper: der Höfatszahn.

    Nach links zweigt eine deutliche Pfadspur ab, die uns erst durch niederes Buschwerk und dann über etwas steilere Gräben auf ein kleines Plateau (Punkt 2004) führt. Spätestens hier endet nun der komfortable Wanderweg(!) und man steht praktisch direkt vor dem beeindruckenden Gipfelkörper des Südostgipfels, die ausgesetzte Wegführung größtenteils vor Augen. Kurz geht es nach unten, dann quert der schmale, mitunter bröselige Steig die erste richtig steile Grasplanke und arbeitet sich über kurze, von Erdtritten durchsetzte Schrofen und Felsen (I) steil nach oben Richtung Grat.


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    Klassisch - der Anstieg zum Ostgipfel.

    Hier im Aufstieg vom Älpelsattel, kurz vor dem Punkt 2004: Der weitere Wegverlauf ist teils gut zu erkennen. Er wechselt beide Seiten des Grates oder verläuft direkt darauf.


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    Erste kleine Aufschwünge.

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    Ein kurzer, etwas breiterer Absatz, ...

    ... der von kleinen, schicken Serpentinen zerschnitten und immer im Fels-Erde-Mix überwunden wird. Das Gelände wird kontinuierlich steiler (nun fast durchgehend I), wechselt zwischen den Gratabbrüchen links und rechts und gipfelt im wahrsten Sinne des Wortes in einer plattig und sehr ausgesetzt aufgerichteten Gratschneide, welche die zum Gipfel führende Schlüsselpassage darstellt (II; theoretisch an zwei BH versicherbar; meist griffiger, fester Fels). Diese kann entweder sehr ausgesetzt direkt an der Schneide, wobei diese die Griffe stellt, oder etwas weiter unten von links nach schräg rechts in einem kleinen Riss hochquerend überwunden werden (hier befinden sich auch die Bohrhaken), jeweils sind aber nur wenige Meter im etwas anspruchsvollerem Bereich zu absolvieren (Anscheinend ist auch eine Umgehung in der brüchigen, sehr steilen Ostwand möglich, von der wir allerdings abraten: die Kletterei an der Schneide ist fest, und wer die Höfats besteigt, sollte sowas im Schlaf beherrschen!). Beeindruckend: 200m teils senkrechte und von Gras durchsetzte Wandabrüche in die Höfatswanne direkt hinter der Schneide, und nicht ganz so steile, aber höhere, direkt unter den Füßen in die Südostwand. Genial. Kurz nach der felsigen Gipfelschneide kann der Rückweg alternativ über die Höfatswanne gestaltet werden: Ein sehr steiler, erdiger Pfad schlängelt sich zur Biwakschachtel und von dieser durch die Wanne zurück ins Dietersbachtal hinab. Wenn, dann empfehlen wir es aber genau andersherum.


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    Steil geht es nach oben.

    Mit Gras hat man auf dieser Route eigentlich nichts zu tun, die Spur ist erdig-sandig und tief ausgewaschen.


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    Nicht mehr ganz jugendliches Edelweiß.

    Schön, dass sich die Bestände wieder erholen konnten, und sogar direkt neben den Normalwegen wachsen.


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    Der Westgipfel links.

    Man beachte die Steilheit der Grasflanken!


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    Die Höfatswanne.

    Tief unten ist die Biwakschachtel als winziger weißer Fleck auf einer Grasrippe zu sehen. Man kann von hier (rechts oben im Bild) auf einem teils erdigen, sehr steilen Steig in die Wanne zur Schachtel absteigen. Keinesfalls bei Nässe!, ...


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    An der Biwakschachtel.

    ... denn im unteren Teil kurz vor/nach der Biwakschachtel muss sehr steiles, abgetretenes und exponiertes Erdgelände gemeistert werden. Hier eine sommerliche Aufnahme. Auch der weitere Ab-/Anstieg durch die Wanne - garniert mit kleinen Kraxelstellen (I-II) - bleibt im durchgehenden Steilgelände fordernd! Wer also eine Art "kleine Überschreitung" des Ostgipfels wagen will, der sollte besser über die Gufel an- und über den etwas leichteren und kürzeren Südgrat absteigen.


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    Der bisherige Wegverlauf.

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    Vor uns liegt die Gipfelschneide - die Schlüsselstelle der Tour.

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    Direkt an der Kante kann man ausgesetzt queren (II).

    Nach links bricht die Graswand teils senkrecht 200m in die Wanne ab, nach unten in die Südostwand ist es zwar nicht ganz senkrecht, aber noch tiefer.


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    Auf dem Gipfel.

    Links unter uns die durch das "Schärtele" von ihrer berühmten Nachbarin getrennte - oder wiederrum verbundene - Kleine Höfats (>> Tourenbeschreibung) und das "Rote Loch" (verantwortlich für die Rotfärbung sind Hornsteinschichten), dahinter, gerade noch hervorlugend, der äußerst schmale Sattel des Seilhenker-Doppelgipfels. Ganz unten der Weg zur Käseralpe.


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    Abstieg direkt am Grat.

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    Luftige Vesperpause im Sattel-Abstieg zur Dietersbachalpe.
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 8. April 2014
  2. Johannes

    Johannes Mitarbeiter Registrierter Benutzer Intern

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    Gestern ging's für mich bei sommerlichen Temperaturen wie oben beschrieben über den Südgrat auf die Höfats. Der Weg war bis auf ein Schneefeld am Älpelesattel komplett schneefrei, allerdings verlangt die streckenweise feuchte Erde und loses Gestein am Südgrat erhöhte Aufmerksamkeit und Vorsicht. Gestern war ich in der Ecke komplett alleine unterwegs, die Dietersbachalpe ist noch geschlossen. Vor mir waren im März zwei Jungs (mit Ski & Snowboard :wideyed:) auf der Höfats, somit war ich der zweite Besucher dieses Jahr. Anbei noch ein paar Eindrücke zu den aktuellen Verhältnissen, alle anderen Bilder gibt's hier.

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    Mit dem Bike geht's bis zur Dietersbachalpe, direkt am Älpelesattel liegt noch ein hohes Schneefeld.

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    Ausblick Richtung Süden, auch in den Nordflanken wird der Schnee langsam weniger.

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    Der Südgrat ist komplett schneefrei, das Schneefeld am Gipfelaufbau trifft man nicht.

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    Die kurze Kletterstelle am Gipfel ist komplett trocken, nach dem Winter muss man trotzdem auf loses Gestein achten.

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    Die Gipfelbuchkassette war leider offen, das Gipfelbuch dadurch stark aufgeweicht.

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    Ausblick Richtung Nordosten.

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    Blick zu den anderen Gipfeln der Höfats, hinten der Westgipfel mit Kreuz.

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    Ausblick über den Westgrat der Höfats, links der Kegelkopf und dahinter der Schattenbergkamm.

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    In Richtung Kreuzeck, Rauheck & Co. schaut es noch winterlicher aus.

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    Die noch geschlossene Dietersbachalpe.

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    In Gerstruben ist der Frühling schon angekommen, auch ein paar Wanderer sind hier schon angekommen. Nach einer ausgiebigen Einkehr auf der Terrasse des Gasthaus gehts zügig mit dem Bike zurück zum Parkplatz am Renksteg.
     
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  3. Jens

    Jens Registrierter Benutzer

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    Ein paar Fotos von meiner gestrigen Tour zum Höfats-Ostgipfel mit Anstieg über den SSO-Grat und Abstieg über die Gufel.
    Die meisten Bilder hab ich diesmal mit einem Weitwinkel-Objektiv gemacht, ich hoffe euch gefällt die etwas erweiterte Perspektive.

    Bild 1: Aufstieg über den SSO-Grat vom Falkenberg aus fotografiert
    1a_Aufstieg_SSO-Grat.jpg

    Bild 2: Am Ostgipfel mit Allgäuer Hauptkamm
    2a_Ostgipfel_mit_Allgaeuer_HauptkammJPG.jpg


    Bild 3: Blick nach SW
    3a_Ostgipfel_Blick_nach_SW.jpg

    Bild 4: Südwest-Grat zum Westgipfel
    4a_Suedwestgrat_zum_Westgipfel.jpg

    Bild 5: Mittel-, Zweiter- und Westgipfel
    5a_Mittel-_Zweiter_u_Westgipfel_vom_Ostgipfel.jpg

    Bild 6: Kleine Höfats mit Schärtele und Nordost-Grat zum Zweiten Gipfel
    6a_Kleine_Hoefats_mit_Schaertele_u_NO-Grat_zum_Zweiten_Gipfel.jpg


    Bei den nächsten beiden Bilder kommt die Steilheit des Geländes zu sanft rüber:

    Bild 7: Rückblick auf den Abstieg vom Ostgipfel zur Gufel
    7a_Rueckblick_Abstieg_zur_Gufel_vom_Ostgipfel.jpg

    Bild 8: Blick von der Gufel zum restlichen Gipfelaufbau
    8a_Gufel_mit_Blick_zu_den_anderen_Gipfeln.jpg

    Bild 9: Höfats-Flora und -Fauna
    9_Hoefats_Flora+Fauna.jpg
     
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