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Schwere Bergtour Pfannenhölzer Komplettüberschreitung

Dieses Thema im Forum "Tourenbeschreibungen" wurde erstellt von Thom, 1. Juli 2012.

  1. Thom

    Thom Mitarbeiter Registrierter Benutzer Intern

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    Isny im Allgäu
    Einsame, anspruchsvolle und nicht alltägliche Gratüberschreitung über 4 Allgäuer Gipfel. Teils sehr steiles Gras und Klettereien bis II wollen hierbei beherrscht werden.

    Tour-Bewertung:

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    ca. 7,5 Stunden.
    [​IMG] Kondition
    [​IMG] ca. 1.550 Hm / 17,9 km
    [​IMG] Schwierigkeit II / T5-6
    [​IMG] Aussicht
    [​IMG] Empfehlung

    [​IMG]Tourengänger: Johannes, Thom

    Die Pfannenhölzer sind ein mächtiger, grasdurchsetzter Felsgrat der vom Kleinen Daumen exakt nach Osten zieht und vier durchaus selbstständige Gipfel - das Kirchl, auch Pfannhölzerturm genannt - die Pfannenhölzer - den Spichererkopf und das Mittagspitzl trägt. Eine Überschreitung dieser Gipfel ist anspruchsvoll, erfordert absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sowie einen guten Blick für die günstigste Route, für den erfahrenen Bergsteiger ist sie aber gut durchführbar und absolut lohnend. Die Hauptschwierigkeiten liegen hierbei nicht wirklich im Fels. Zwar gibt es immer wieder - oft ausgesetzte II-er Passagen, die überwunden werden müssen. Als Schlüsselstelle ist eher die heikle Querung unterhalb des nicht direkt erkletterbaren Doppelturms im Grat zwischen Mittagspitzl und Spichererkopf zu nennen. Diese Querung wirkt zu Beginn gar nicht mal so steil, die Hangneigung dürfte gerade mal 40-50° betragen. Allerdings ist diese Flanke sehr trittarm und enthält sehr viel bröselige Gesteinseinlagerungen. Hierzu später aber noch genauere Details. Alles in allem wird die hier beschriebene Gratüberschreitung hauptsächlich von Einheimischen und sehr erfahrenen Bergsteigern durchgeführt - hierbei gibt es auch viele Wiederholungstäter, die zumindest den Spichererkopf - der einzige Gipfel mit einem Kreuz und Buch - mehrmals im Jahr einen Besuch abstatten. Ausgangspunkt für diese Tour ist der große Wanderparkplatz im Bergdorf Hinterstein bei Bad Hindelang. Von dort folgen wir der Teerstraße ins Hintersteiner Tal, bis wir auf der rechten Straßenseite über eine breite Holzbrücke auf die andere Seite der Ostrach wechseln können. Von hier aus haben wir nun zwei Möglichkeiten für den Anstieg hinauf zur Eckalpe. Entweder auf zunächst breitem Fahrweg über den Elperberg hinauf zur Unteren Hütte und später in schöner Querung über die Eckscheid zur Eckalpe (etwas weitere Variante) oder man folgt dem Fahrweg nur kurze Zeit und folgt dann nach links einem Holzwegweiser auf urigem, teils steilem Waldpfad hinauf zur Eckalpe. Wir entscheiden uns für die etwas kürzere Variante über den teils etwas verwucherten und steilen Waldsteig, welcher uns schnell aber auch schweißtreibend hinauf in Richtung Alpe führt.

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    Herrlicher Sonnenaufgang über dem Hintersteiner Tal. Die schwüle Luft und die gewitterprophezeihenden Wettervorhersagen lassen uns in hohem Tempo hinauf in Richtung Eckalpe aufsteigen.

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    Der schmale Waldpfad - vorallem im unteren Bereich des Hanges führt er uns durch urwüchsige Natur - leitet uns schnell und schön aufwärts.

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    Auf den Almgründen der Eckalpe angekommen. Nun geht es kurz in nur mehr geringer Steigung hinauf in Richtung Eckalpe, welche wir aber gar nicht erreichen werden, sondern kurzer Hand nach links zu einer deutlich sichtbaren fast parallel verlaufenden Trittspur nach Süden anzusteigen. Von dort folgen wir der leicht ansteigenden und immer spärlicher werdenden Spur in Richtung Mittagspitzl. Im Hintergrund ist schon das Kirchl (links) und der Kleinen Daumen (rechts daneben) zu erkennen.

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    Auf leicht ansteigender, seichter Trittspur steigen wir in östlicher Richtung direkt dem Mittagspitzl entgegen. Das Gelände und die Trittspuren vereinfachen die Orientierung, der erfahrene Bergsteiger wird hierbei keinerlei Probleme bekommen. Halbs links ist schon der dunkle Spitz unseres ersten Gipfels dieser Tour zu sehen.

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    Blick von unterhalb des Mittagspitzl auf den (fast) gesamten Pfannenhölzer-Grat. Etwas rechts der Bildmitte sticht der Spichererkopf ins Auge. Links davon der markante Doppelturm, welcher später anspruchsvoll auf der Südseite umgangen werden muss. Ganz rechts der Gipfel des Kleinen Daumen.

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    Die immer seichter werdenden Trittspuren verlieren sich kurz unterhalb des Mittagspitzl fast völlig. Wir steigen an einer Geländekante weiter und halten uns dann etwas rechts, wo wir uns problemlos über steiles Gras durch einen Latschenhang nach oben schummeln. Wichtiges Ziel hierbei: die kleine Einschartung zwischen Gratkopf (links) und dem eigentlichen Gipfel (rechts). Gamswechsel sind zu ignorieren.

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    Die letzten Meter hinauf zur kleinen Einschartung zwischen Gratkopf und Gipfel. Das steile Gras verlangt sicheren Tritt, der Fels ist teilweise übelst brüchig und so verwenden wir nach kurzer Prüfung die vorhandenen und stabilen Latschenäste für den Aufstieg zum Grat (I).

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    Der weitere Aufstieg zum Gipfel des Mittagspitzl ist wieder weniger steil. Über Latschenäste, Gras und wenig Fels (kaum I) geht es einfach auf den höchsten Punkt.

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    Vom kleinen Gipfel des Mittagspitzl hat man in fast alle Richtungen satte Tiefblicke. Der Abstieg erfolgt über die sehr steile ca. 20 Meter hohe Südflanke des Gipfels. Direkt vom Gipfel steigen wir nach rechts hinunter, wo wir über einen steile, kurze Rinne (I+) auf einen kleinen grasigen Absatz abklettern, danach geht es sehr ausgesetzt auf einem steilen Felsband (II) nach links unten in die markante Schlussrinne.

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    Die Südflanke des Mittagspitzl von unten gesehen. Jo befindet sich gerade kurz unterhalb des von links oben kommenden, gestuften aber ausgesetzten Felsbandes und steigt nun in die Schlussrinne ein (II-).

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    Das Mittagspitzl von Süden aus gesehen. Von hier aus lässt sich die markanten Schlussrinne gut erkennen.

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    Der weitere Weg führt uns nun immer fast direkt am teils latschenbewachsenen Grat (frei geschnitten) entlang, zahlreiche Kraxelstellen (I) sind zu überwinden und gestalten so den Übergang in Richtung Doppelturm abwechslungsreich.

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    Herrlicher Gratübergang zwischen Mittagspitzl und Doppelturm. Im letzten Drittel des Gratüberganges muss ein leicht überhängender Block nordseitig in nicht ganz zuverlässigem Fels abgestiegen werden (II-). Griffe und Tritte sollten hierbei genau auf ihren Halt geprüft werden - sonst geht es dahin!

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    Dann erhebt sich vor uns der bizarre und giftig wirkende Doppelturm, welcher uns den direkten Gratübergang verweigert. Nun gilt es die hier sichtbare Steilgrasflanke zu dem unter der letzten Felskante befindlichen Grasfleck hinüber zu queren (T5-6). Es sieht leicht er aus, als es letztendlich ist.

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    Rückblick vom eben erwähnten Grasfleck auf die Querung. Von hier aus lassen sich gut die unzähligen Sand- und Gerölleinlagerungen erkennen, welche die Querung deutlich heikler machen.

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    Blick vom Grasfleck auf die weitere Querung. Auf dem gut sichtbaren grünen Band wird zunächst steil abgestiegen, danach suchen wir uns die günstigste Route, um den Hang hinüber zur nächsten Geländerippe zu queren. Hierbei gibt es mehrere Möglichkeiten - ganz nach Belieben ... allerdings bleibt das Gelände noch recht anspruchsvoll.

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    Johannes beim Ausstieg zur nächsten Geländerippe, hinten halb rechts ist der Grasfleck zu erkennen. Somit ist die heikelste Gehpassage überwunden.

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    Wir folgen der Geländerippe auf nun viel besserem und dichterem Gras nach oben. Trittsicherheit ist hier dennoch wichtig. Auch gilt es nach der überstandenen Schlüsselpassage die Konzentration voll aufrecht zu erhalten. Das Foto hier ist leider übersteilt, die wahre Hangneigung ist gut 10° milder - sowas passiert wenn man Fotos aus der Hüfte "schießt".

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    Die letzten Meter hinauf zur Grathöhe sind dann wieder einfach und unproblematisch. Wir steigen in die hier gut erkennbare Einschartung halb rechts im Bild an. Halb links ist schon der nächste Gratturm zu erkennen.

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    Die Kammhöhe hat uns wieder, die Umgehung des wuchtigen Doppelturms liegt hinter uns. Wir steigen dem nächsten Gratturm entgegen, welcher durch den hier gut erkennbaren dunkel Spalt erklommen wird (II).

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    Im unteren Bereich weist diese Rinne noch schönen Grasbewuchs, weiter oben wird sie allerdings sehr brüchig. Vorsichtiges und geschicktes Klettern sind hier Pflicht, um die Steinschlaggefahr für den Gefährten möglichst gering zu halten.

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    Nachdem wir den Kamin überwunden haben, gelangen wir auf eine komfortabel zu gehende, nicht wirklich ausgesetzte Gratschneide und später unschwierig hinab in die Scharte vor dem Spichererkopf. Gerade diese Abwechslung aus einfacheren Gehpassagen und anspruchsvollem Geh- und Klettergelände machen diese Tour zu etwas ganz Besonderem.

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    Kurz vor dem Abstieg in die Scharte vor dem Spichererkopf (rechts mit Kreuz) erhält man eine Übersicht des weiteren Wegverlaufs. Der in etwa der Bildmitte gelegenen, teils blockige Felsgrat wird durch die links angrenzenden Gras- und Schrofenrinne umgangen, danach steigt man nach rechts auf Grastritten auf diesen Grat aus und quert zu der direkt links neben dem Spichererkopf gelegenen kleinen Scharte hinüber, um schließlich in leichter Kletterei (I) auf den Spichererkopf zu steigen.

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    In der eben erwähnten Gras- Schrofenrinne. Das Gelände steilt hier nochmals ziemlich auf. Es gilt die Routenwahl über die grasigen Anteile möglichst geschickt zu legen, dann fällt einem der Aufstieg nicht allzu schwer.

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    Querung vom Gratdurchlass hinüber zur kleinen Scharte vor dem Spichererkopf, der letzte Felszacken davor lässt sich einfach (I) aber etwas ausgesetzt auf seiner linken Seite überwinden.

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    Am Gipfel des Spichererkopfes. Das Gipfelbuch zählt 20-30 Einträge pro Jahr - überwiegend Einheimische besuchen diesen herrlichen Gipfel. Auch die hölzerne, länger vermisste Christusfigur hängt wieder restauriert an seinem Platz. Im Hintergrund von links nach rechts: Gratturm, welcher nachher links umgangen wird - Pfannenhölzer - etwas schwer zu erkennnen das Kirchl direkt unter dem Kleinen Daumen.

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    Vom Gipfel des Spichererkopfes queren wir zunächst in den Durchlass auf der vorhin beschriebenen Rippe zurück, um dann ganz rechts unter den Felsen auf einem gut gangbaren Grasband zur nächsten Geländekante zu queren.

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    Von dieser nächsten Geländerippe erkennt man auch gut den Grund der eben beschriebenen Umgehung - ein schmaler leicht überhängender Gratturm verwehrt die direkte Überschreitung.

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    Auch der nächste, deutlich gewaltigere Gratturm wird relativ einfach links umgangen, danach steigen wir wieder hinauf zur Kammhöhe, wo sich uns zwei kleine, aber markante Grattürme in den Weg stellen. Den ersten umgehen wir hierbei linksseitig, der zweite lässt sich sowohl überschreiten (II+) als auch rechts über eine blockige, bröslige Stufe (II) nach unten (ausgesetzt) umgehen. Auch eine linksseitige Umgehung ist möglich, haben wir aber nicht getestet. Im Hintergrund ist das langgestreckte Hengst-Massiv zu sehen.

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    Jo auf dem höchsten Punkt der Pfannenhölzer. Von hier aus geht es nun deutlich einfacher hinüber zum Kirchl.

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    Blick vom Pfannenhölzer auf die herrliche Laufbichlkirche.

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    Abstieg in die Scharte zwischen Pfannenhölzer und Kirchl. Der Aufstieg zum Kirchl vollzieht sich über die hier sichtbaren grünen Bänder knapp links des Grates.

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    Man kann den letzten Grataufschwung zum Kirchl natürlich auch direkt angehen - dann locken kurze Klettereien bis II.

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    Kurz unterhalb des Kirchls mit seinen herrlichen Nordabstürzen. Auf der rechten Bildhälfte Rotspitze, Heubatspitze, Hohen Gänge und Breitenberg.

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    Rückblick vom Gipfel des Kirchl über den gesamten Pfannenhölzergrat. Das Mittagspitzl lässt sich gerade noch so durch die aufsteigende Nebelschwaden erkennen.

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    Trotz aufziehender Bewölkung genießen wir die letzte Gipfelrast für diesen Tag. Man hat von hier aus wirklich schöne Ausblicke auf die Hochvogelgruppe und den Giebelkamm. Wir wählen als Abstiegsroute den Direktweg hinab in Richtung Wanderweg, welcher vom Türle nach Hinterstein leitet. So sparen wir uns einige unnötige Höhenmeter. Der Abstieg ist für den trittsicheren und erfahrenen Geher unproblematisch. Natürlich lässt sich die Tour auch noch auf Kleinen respektive Großen Daumen ausweiten. Das aufziehende Gewitter veranlasst uns aber zum raschen Abstieg.

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    Ein letzter Blick hinauf zum Gipfel des Kirchls, bevor uns die Wolken die Sicht versperren. Der rechte Grataufschwung ist bei seiner Überschreitung zwar steil, doch sieht es von hier unten etwas wilder aus, als es im Endeffekt ist.

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    Der Pfannenhölzergrat nahe der Mittleren Nickenalpe aufgenommen.

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    Die südseitige Umgehung des gewaltigen Zwillingsturmes mit eingezeichnetem Routenverlauf. Sowohl Steilheit als auch Ausgesetztheit des Geländes gehen bei diesem Foto unter.

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    Ein letzter Blick hinauf zu Hengst und Pfannenhölzer (rechts), danach steigen wir über die Mösle-Alpe nach Hinterstein zurück.

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    Für mich neben dem allseits bekannten Edelweiss die Königin der Alpenblumen - die Türkenbundlilie.
     
    Zuletzt bearbeitet: 24. Februar 2015
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