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Skitour / Snowboardtour Skitour Glattjöchlespitze (2.106m)

Dieses Thema im Forum "Tourenbeschreibungen" wurde erstellt von Tobias, 2. Februar 2014.

  1. Tobias

    Tobias Mitarbeiter Registrierter Benutzer Intern

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    Ort:
    Isny/Maierhöfen
    Schattendasein in prominenter Nachbarschaft - zu Unrecht. Aussichtsreich und kurzweilig.

    [​IMG] Gehzeit ca. 2,5-3h
    [​IMG] Kondition
    [​IMG] ca. 1000 Hm
    [​IMG] Schwierigkeit
    [​IMG] Aussicht
    [​IMG] Empfehlung

    [​IMG] Tourengänger: Jo,Thom,Tobias

    Wenn die Buben "Den Weg der werdenden Mütter" anpeilen, dann müssen die Mamas schon mal schmunzeln. Nö, rund und launisch war damals eigentlich niemand - es ging ums Klettern. Klettern am Eferagrat (ganz oft auch fälschlicherweise als "Schöneberg" bezeichnet) 1998 oder 99, sei`s drum. Erklettert wurde letztendlich "Die Ingrid von der Finkalm" - schön war`s, aber eben lange her. Genau deswegen war die Tour auf die benachbarte Glattjöchlspitze über dem Schadonapass (Biberacher Hütte) für mich so interessant, sind doch satte 15 Jahre durch die Sanduhr gelaufen ...

    In Kürze: Vom Parkplatz über den Sommerweg der Biberacher Hütte hinauf zum Schadonapass. Leicht rechtshaltend den Gipfel ansteuern. Bevor der schöne Abfahrtshang aufsteilt (auffallender Felsblock im "Minikar"), scharf nach rechts ausholend eine Rampe ansteigen. Ein steiler, schmaler Durchlass leitet auf die Grathöhe. Ziemlich flach nach links weiter auf den Gipfel zu. Dessen kleinen Hang einfach auf eine Art "Vorsattel" queren. Hier evtl. Skidepot und zu Fuß recht steil (unproblematisch) auf den durchaus luftigen Gipfel.


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    Hüttenweg Biberacher Hütte.

    Wird er von Schneerutschen überlagert, kanns unangenehm werden.

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    Zum ersten Mal öffnet sich das Gelände ...

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    ... und erlaubt Ausblicke auf den Weißen Schrofen ...

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    ... sowie das imposante Schadona Rothorn.

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    Blick auf den Hochtannbergpass.

    Biberkopf und Karhorn dominieren.

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    Das Gipfelziel.

    Fast auf Passhöhe erhält man instruktive Eindrücke.

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    Biberacher Hütte und Feuerstein.

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    Schönes Skigelände unterhalb der Glattjöchlspitze.

    Ein Aufstieg könnte auch von links über den Grat erfolgen. Wir peilen jedoch den markanten Block in der Senke an und schwenken dann hart nach rechts, um über ein Art Rampe weit ausholend die großzügige Grathöhe zu erreichen. Abgefahren wird zwischen gut sichtbarem Fischmaul links und den Felsabbrüchen.

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    Anstieg zur Grathöhe unterhalb kleiner Felsterrassen.

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    Kurzes Steilstück.

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    Auf dem weitläufigen Rücken.

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    Hochkünzelspitze.

    Sie war heute gut besucht.

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    Formschöne Glattjöchlspitze.

    Die Querung des kleinen Gipfelhangs ist völlig unproblematisch. Danach Skidepot.

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    Anstieg zum Skidepot an der Hüchkünzelspitze gegenüber.

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    Zu Fuß etwas steiler auf den Gipfel.

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    Guter Trittschnee und kaum vorhandene Verwechtung machen`s einfach.

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    Eferagrat.

    Schöne Routen im gemäßigten und mittleren Schwierigkeitsgrat machen ihn für Kletterer zum Pflichtprogramm.

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    Seele- und Kilkaschrofen mit Anstiegsrinne.

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    Großes Walsertal.

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    Gratverlauf zum Eferagrat.

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    Giglturm mit "Pfitzi- und Gigelhupfkante".

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    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 10. Februar 2014
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