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Skitour / Snowboardtour Von der Riedbergpassstraße auf Hochschelpen (1.552m) und Piesenkopf (1.630m)

Dieses Thema im Forum "Tourenbeschreibungen" wurde erstellt von Thom, 3. März 2013.

  1. Thom

    Thom Mitarbeiter Registrierter Benutzer Intern

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    Ort:
    Isny im Allgäu
    Diese Runde ist vor allem bei Schneeschuh-Tourengängern beliebt, kann aber auch dem Skitourengänger schöne Ausblicke und kurze Abfahrten bieten.

    Tour-Bewertung:

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    ca. 4 Stunden.
    [​IMG] Kondition
    [​IMG] ca. 700 Hm / 13 km
    [​IMG] Schwierigkeit
    [​IMG] Aussicht
    [​IMG] Empfehlung

    [​IMG]Tourengänger: Johannes, Thom

    Gerade solch kleine und eher wenig bedeutende Allgäuer Gipfel lassen sich oftmals problemlos mit Tourenskiern zu einer mehr order weniger lohnenden Tour kombinieren. So auch in diesem Falle. Piesenkopf und Hochschelpen sind im Sommer sicher auch eine kleine Reise Wert, allerdings stehen zur warmen Jahreszeit bei uns andere Projekte auf der Tagesordnung. Ausgangspunkt für die Rundtour ist die verfallene Mittelalpe, welche sich an der Riedbergstraße zwischen Grasgehren und Balderschwang befindet. Von hier (wenige Parkmöglichkeiten) geht es zunächst ein kurzes Stück über Langlaufloipen in Richtung Scheuenpass, bis wir schließlich nach rechts durch den Scheuenwald hinauf in Richtung Hochschelpen dem Trubel entkommen.

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    Für den Anstieg durch den Scheuenwald wählen wir eine fast baumfreie Geländerippe, welche uns problemlos und schnell höher leitet. In etwa auf Höhe der verfallenen Hochschelpen-Alpe genießen wir bereits eine wunderbare Aussicht, auch der Piesenkopf ist bereits halb rechts im Bild zu sehen.

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    Blick hinauf - über meist freie Flächen - zur Kammhöhe zwischen Gelbhansekopf und Hochschelpen.

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    Nach ca. 90 Minuten haben wir die Kammhöhe knapp nördlich des Hochschelpen erreicht und können nun gemütlichen Schrittes zu dessen bekreuztem Gipfel hinüber wandern.

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    Am Gipfel des Hochschelpen. Im Hintergrund sind die einzelnen Erhebungen der Nagelfluhkette zu sehen. Der Weiterweg in Richtung Scheuenpass ist ein ständiges Auf und Ab. Abfellen oder nicht - diese Entscheidung muss jeder selbst vor Ort treffen.

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    Kurz vor erreichen des Scheuenpasses fellen wir wieder auf. Der Weg hierher war langwieriger und mühsamer, als wir das zunächst angenommen haben.

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    Der Anstieg vom Scheuenpass zum Piesenkopf verläuft hingegen über schöne Flächen und ist doch recht kurzweilig. Im Hintergrund ist die Winterstaude im Bregenzer Wald zu erkennen.

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    Der Schlussanstieg hinauf zum Piesenkopf. Das Gelände bleibt moderat.

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    Ausblick hinüber zur Winterstaude und zum Feuerstätter Kopf (rechts).

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    Am Gipfel des Piesenkopfes angekommen. Die herrliche Aussicht lädt zum Verweilen ein. Nach einer kleinen Pause fahren wir über teils lohnende Pulverhänge hinab in den Scheuenpass.

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    Blick hinüber zum Hochschelpen bei der Abfahrt hinab vom Scheuenpass in Richtung Riedbergstraße.

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    Allerdings ist hier ein bisschen Orientierungsvermögen gefragt, da die senkrecht abbrechenden Scheuenwände sich in unmittelbarer Nähe dieses steilen aber genial zu befahrenden Nordhanges befinden.
     
    Zuletzt bearbeitet: 5. März 2014