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Leichte Bergtour Weitalpspitz (1.870m), Hochplatte (2.082m) und Hochblasse (1.989m)

Dieses Thema im Forum "Tourenbeschreibungen" wurde erstellt von Johannes, 8. Juni 2012.

  1. Johannes

    Johannes Mitarbeiter Registrierter Benutzer Intern

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    Ort:
    Allgäu
    Schöne Roundtour über drei viel besuchte & bekannte Gipfel - mit altem und selten begangenem Steig im Aufstieg.

    Tour-Bewertung:

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    ca. 6 Stunden.
    [​IMG] Kondition
    [​IMG] ca. 1250 Hm / ca. 15 km
    [​IMG] T3
    [​IMG] Aussicht
    [​IMG] Empfehlung

    [​IMG]Tourengänger: Tobias, Thom, Basti, Flo, Andi, Simon, Johannes


    Auf allzu ausführliche Wegbeschreibung werde ich bewusst verzichten - nach dem Anstieg zur Weitalpspitze ist es kein Problem die bestens markierten Wege / Beschilderungen zu finden und diesen zu folgen.

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    Los geht's in ungewohnt großer Gruppe am Wanderparkplatz direkt beim Hotel Ammerwald.

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    Nach einigen hundert Metern am Bachbett des Rogentalbachs zweigt ein kleiner Pfad vom Forstweg ab.

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    In der Morgensonne führt ein schmaler Pfad gemütlich nach oben. Lediglich die vielen Zecken sind hier ein bisschen störend. Deswegen lieber ein paar mal öfter zur Zeckensuche pausieren.

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    Links hinten lässt sich schon die Hochplatte blicken. Der "Normalaufstieg" ist auf der gegenüberliegenden Talseite unten zu sehen.

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    Im oberen Bereich geht's dann weglos durch aufgeforstetes Gebiet in Richtung Weitalpspitze.

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    Die Südhänge der Weitalpspitze sind dann bald erreicht. Hier suchen wir uns eine der schrofigen Rinnen zum Aufstieg aus.

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    Blick von oben in die Rinne (~T3) die zum Gipfelgrat führt. Im oberen Teil geht es über gut gestuftes Gras weiter.

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    Nochmal der Blick nach unten in die Aufstiegsrinne.

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    Vorne ein Gedenkkreuz, danach folgt man den Grat einige Meter bis zum Gipfelkreuz der Weitalpspitze. Im Hintergrund zeigt sich schon die Hochplatte.

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    Gruppenfoto (von Thom) am Gipfel der Weitalpspitze.

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    Weiter geht's am Grat in Richtung Weitalpjoch.

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    Die letzten Grattürme können umgangen oder etwas schwieriger abgeklettert werden.

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    Über Altschneefelder geht es den letzten längeren Anstieg nach oben in Richtung Gamsangerl und Hochplatte.

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    Angekommen am Grat eröffnet sich ein toller Ausblick auf Geiselstein, Forggensee und ins Vorland.

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    Der weitere Weg zur Hochplatte ist (leider) an ausgesetzteren Stellen links und rechts mit "Geländer" versehen - was bei den Menschenmassen wohl notwendig ist.

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    Entwa 100 Meter nach dem gut gefüllten Gipfel der Hochplatte setzen wir uns zum Vespern.

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    Im Vordergrund unten das nächste Ziel: die Hochblasse.

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    Die (schon besuchte) Gumpenkarspitze und der ...

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    ... Geiselstein in voller Pracht.

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    Der weitere Weg am Grat macht dann schon ein wenig spannender und verlangt ab und zu einen Griff ans Sicherungseil - oder man überklettert das ganze etwas schwerer am Grat.

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    Kurze Pause am Fensterl.

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    Der Anstieg zur Hochblasse verläuft auf der zu sehenden Nordschulter nach oben.

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    Nochmal eine ausdehnte Rast am Gipfel der Hochblasse.

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    In westlicher Richtung gehts direkt vom Gipfel zuerst über Wiesen, dann durch Latschengassen nach unten in Richtung Jägerhütte auf 1431m...

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    ... und danach nach unten zum Auto am Hotel Ammerwald
     
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 8. April 2014