festivaltour.de
Dies ist ein Diskussionsforum rund um das Thema Berge, Festivals und vieles mehr. Viele Tourenbeschreibungen und mehr in unserem Forum!
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Von Vils auf die Vilser Nadel (1.441m)
Einsame Unternehmung im sonst sehr hoch frequentierten Wandergebiet zwischen Vilser Alm und Vilser Kegel. Von perfektem Fels bis hin zu üblem Bruch, Steilgras und Latschenturnerei gibt es hier wirklich alles. Diese wirkliche kurze Unternehmung eignet sich für Sonntag Nachmittage oder als Feierabendtour an einem schönen Sommertag. Die Unternehmung wird kaum den Geschmack von klassischen Kletterern treffen, zu kurz und einfach sind die eigentlichen Kletterstellen, zu lange der Zustieg von Vils aus. Hier wird eher der... -
Von Wasserauen auf Bogartenmannli (1.730m) und Marwees (2.056m)
Bei Normalbedingungen herrliche, aussichtsreiche und leichte Bergtour für trittsichere Wanderer. Bei Neu- oder Altschneeeinlagerungen wird es ein wenig anspruchsvoller. Trotzdem eine Toptour im Alpstein, besonders in der Herbstzeit. Der Alpstein ist auf den ersten Blick gesehen ein recht kleines, und überschaubares Gebirge. Mit seinem weit über die Grenzen hinaus bekannten Gipfelduo von Säntis und Altmann und den zahlreichen installierten Bergbahnen gibt es auch hier natürlich sehr stark frequentierte Bergwege... -
Von Griesen auf Schellkopf (1.832m), Schellschlicht (2.053m) und Sunkenkopf (1.766m)
Weite und konditionell etwas fordernde Wanderung, welche im Abstieg von der Schellschlicht in Richtung Sunkensattel gute Trittsicherheit auf splittrigem Bruch erfordert. Großartige Aussicht aufs umliegende Bergland vor allem vom abseits gelegenen Schellkopf. Mittlerweile erfreut sich auch die Schellschlicht an den Wochenenden großer Beliebtheit beim Wanderpublikum - Corona macht's möglich. Ähnlich wie am Frieder war hier vor gut 10 Jahren unter der Woche der Bergausflug garantiert noch... -
Große Wildgrubenspitze (2.753m)
Schöne und recht beliebte Spritztour ab Zürs auf den höchsten Lechqueller, der trotz Steiganlage nicht unterschätzt werden sollte. Welch Überraschung: der Sommer 2020 beschert sogar den bis dato eher brach liegenden Zürser Parkplätzen eine durchaus nennenswerte Teilauslastung. Noch sind sie kostenlos... Dennoch sind die schönen und lohnenden Gipfel dieser Gegend weiterhin stille Ziele. Trotz schneller Erreichbarkeit erfordern die allermeisten zumindest eine solide alpine Erfahrung. So auch im Falle der höchsten Erhebung des Lechquellengebirges, der Großen oder Unteren... -
III.Kreuzberg über das Schmale Rippli (IV)
Überaus lohnende, leichte Kletterroute in aberwitzig festem und griffigem Fels - absolut genial! Unter der Woche genießt man hier zumeist völlige Einsamkeit, die Blicke über das Rheintal hinweg zu den anderen Gebirgsstöcken sind herrlich. Die insgesamt acht Kreuzberge mit ihren unzähligen Kletterrouten sind weit über den Alpstein hinaus bekannt, dennoch kamen wir bis jetzt noch nie dazu, diesen steilen Gesellen einmal einen Besuch abzustatten. Da Traumwetter vorhergesagt war und wir unter der... -
Aggenstein Kemptner Kante (IV-)
Ein weiteres Aggenstein-Zuckerl für heiße Tage. Zurecht beliebt. Aggenstein? Kemptener Kante? Ersterer ist mir die letzten Jahre irgendwie ans Herz gewachsen, zweitere eben dieses Jahr (2020). Richtig guter Anstieg, dem ein paar trockene Tage im Voraus nicht schaden. -
Madratsch (2.287m) West-Ost-Überschreitung
Ungewöhnlicher Berg - ungewöhnliche Tour. Ambitioniertes Gärtnern in allen Spielarten, tolle Felspassagen, aber auch heikle Maßarbeit besonders am Ostabstieg. Elf Jahre ist es nun her, dass uns Feuerstein und Madratsch in ihren Bann zogen: ebenjene so ungewöhlichen Steilgrasgipfel (deren farbenfroher Gesteinsaufbau praktisch einmal durchs Erdmittelalter führt), die wie gemacht fürs ebenso außergewöhliche Lechquellengebirge scheinen. Informationen waren damals noch rar - es gab eben die (alte) Alpenvereinsführerliteratur und die Neuauflage... -
Von Buchboden auf Schöneberg (2.282m) und Rosseck (2.257m)
Schöne, sehr ruhige Runde über zwei kaum je bestiegene Gipfel im Lechquellengebirge. Besonders lohnt sich diese Unternehmung zur Blütezeit. Bei Nässe nicht ungefährlich. Die hier vorgestellte Tour ist ein Hochgenuss für jeden einsamkeitsliebenden Grasbergsteiger, welcher sich nichts aus berühmten Bergnamen oder maximale Höhenrekorden macht, sondern einfach gerne in ursprünglicher Natur auf Wanderschaft geht. Bei guten Verhältnissen sind die Schwierigkeiten eher moderat, die ein oder andere Stelle verlangt dennoch einen erfahrenen und sehr trittsicheren... -
Die Überschreitung von Vorderer (2.562m) und Hinterer Platteinspitze (2.723m)
Einmalig schöne aber auch wilde Gratüberschreitung hoch über Imst. Die Kletterei an teilweise bombenfestem Hauptdolomit sucht seines Gleichen und hat absolut Suchtpotential. Diese spannende und kurzweilige Rundtour bietet jedem versierteren Bergsteiger eine landschaftlich großartige und wuchtige Überschreitung von zwei durch Steige erschlossene Lechtaler Gipfel. Wie bereits von Tobias sehr treffend erwähnt, lassen sich die Pflichtkletterstellen im II. und III. Schwierigkeitsgrad eigentlich gut an einer Hand abzählen. Der Übergang zwischen beiden... -
Toblermann (2.010m), Hörnlekopf (2.151m), Hörnle (2.112m) und Ruchwannekopf (2.179m)
Sehr aussichtsreiche, ureinsame Runde durch herrlichste Vegetation. Auf den unlohnenden Hörnlegrat zwischen Toblermann und Hörnlekopf kann allerdings getrost verzichtet werden. Den aussichtsreichen Toblermannkopf - oder kurz auch Toblermann genannt - konnten wir schon vor einigen Jahren im Zuge einer herrlichen Skitour einmal einen Besuch abstatten. Allerdings waren der Hörnlegrat, Hörnlekopf und Ruchwannekopf immer noch ein dunkler Fleck auf unserer Bergkarte. Daher wollten wir uns diese... -
Über Pilgerschrofen (1.759m) und 12-Apostelgrat auf die Gamswiese am Säuling
Bei guten Witterungsbedingungen absolute Plaisir-Überschreitung, welche immer noch nicht überlaufen ist. Alle Schlüsselstellen können auch abgeseilt werden. Diese hier vorgestellte Tour ist immer noch eine der lohnendsten Unternehmungen in den Ammergauer und Allgäuer Alpen, welche zwar mittlerweile kein Geheimtipp mehr ist - dennoch hält sich der Andrang auch zu Corona-Zeiten hier immer noch in Grenzen. Grund dafür werden nicht zu letzt die drei gut auszumachenden Schlüsselstellen sein, welche zwischen dem... -
Auf die Hornburg (1.164m) bei Schwangau
Sehr kleine aber dennoch feine Feierabendtour auf eine hübsche Aussichtskanzel über Füssen. Besonders zum Sonneruntergang einsam und stimmungsvoll. Dieser kleine Gipfel kann natürlich in zahlreiche Wanderunternehmungen im Bereich des Tegelbergmassivs eingebunden werden. Aber auch als Einzelziel ist diese kleine Spritztour recht lohnend. Besonders zur fortgeschrittenen Tageszeit lässt sich bei sommerlichen Temperaturen und weichem Abendlicht die Stimmung an diesem bezaubernden Fleckchen sehr schön einfangen. Mit etwas Vesper in der Tasche man so auf dem... -
Von Brülisau auf Hoher Kasten (1.795hm) und Kamor (1.751hm)
Einfach mal am Nachmittag in die Schweiz fahren und dem Alpsteingebirge einen Besuch abstatten? Warum eigentlich nicht. Klasse Rundtour auf Hoher Kasten und Kamor von Brülisau aus. Der Sämtisersee mit seiner umliegenden Bergwelt bietet eine wahnsinns Kulisse und lässt jedes Bergsteigerherz höher schlagen. Vormittags noch im Büro, am Nachmittag im Alpsteingebirge. Kann man mal machen. Natürlich ist der Hohe Kasten ein äußerst beliebtes Reiseziel. Allein... -
Muttkopf (1.594hm), Dünserhorn (1.615hm), Kopes (1.714hm) und Rappenköpfle (1.865hm)
Eine Unternehmung für Botaniker, Individualisten und Gipfelsammler im Bregenzer Wald. Vom Parkplatz Dünserberg-Winkel auf Muttkopf, Dünserhorn, Kopes und Rappenköpfle. Dünserhorn und Kopes sind größtenteils im Wald und weglos zu bestreiten. Zugegebenermaßen, eine Traumtour ist diese hier nicht. Allerdings sind auch diese Erhebungen echte Gipfel im Bregenzer Wald. Und eine ganz ordentliche Runde lässt sich ebenfalls daraus basteln. Also ab dafür. Wir starten am Parkplatz Dünserberg-Winkel. Wir folgen zunächst dem... -
Von Marul auf Kellaspitze (2.017m) und Guggernülli (1.736m)
Einfach Spritztour auf zwei schöne Aussichtskanzeln hoch über Marul. Kurze Kraxelstellen am Gipfelaufbau der Kellaspitze sind durch zahlreichen Stahlseile und Trittbügel entschärft, sonst I. Zugegeben, das Wetter an diesem Tag war nicht unbedingt bergtauglich, da aber kaum Regen vorhergesagt war und wir für die nächsten zwei Wochen sicher nicht mehr in die Berge kommen würden, kamen wir auf diese kleine und kurzweilige Tour. Ausgangspunkt ist das kleine Dörfchen Marul, welches sich am schnellsten und stressfreisten...
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